Von Schiffen und Unterseekabeln
In diesem Artikel über den kürzlichen Ausfall des Internets für 75 Millionen Menschen, finde ich vor allem diese Grafik beeindruckend: Jetzt weiß ich auch, was die Welt im wahrsten Sinne zusammenhält: Unterseekabel.
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2. Februar 2008 um 13:44 Uhr
Jup, ist die einzige Lösung, die sich bewährt hat.
Viele fragen sich, warum diese Kabel in der Kabellosen Gesellschaft überhaupt benötigt werden. Warum gehen die Daten nicht über ein Satellit?
Die Grafik verdeutlicht es besonders gut. Man betrachte einfach die Bandbreite. Diese ist mit Funk nicht realisierbar. Außerdem stellen die Verzögerungszeiten das nächste Problem. Die Laufzeiten zw. dem Satelliten und Erde sind enorm.
3. Februar 2008 um 11:01 Uhr
Zeigt auch krass, wie abhängig wir inzwischen vom Internet sind.