Dropzone für Mac OS

In Mac OS arbeitet man bekanntlich häufig mit Drag & Drop. Das Programm Dropzone ermöglicht euch über diese Technik verschiedenste Aktionen auszuführen.

Dieses Video gibt erste Einblicke und muss euch erst Mal reichen, denn Dropzone ist bisher nur für ausgewählte Tester verfügbar.

Wie ihr in diesem Beitrag sehen könnt, sind weitaus mehr Programme mit Dropzone kompatibel. Warum? “Dropzone is highly scriptable, either in ruby or bash.” Über die Dropzone Scripting API lässt sich Dropzone beliebig erweitern.

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Veröffentlicht am 19. Mai 2009 in Mac, Software | Beitrag anzeigen | 1 Kommentar »

DropBox-Konkurrenz Livedrive

Seit geraumer Zeit nutze ich DropBox und bin sehr zufrieden. Nun strömt ein neuer Dienst auf den Markt: Livedrive.

Was sind die angepriesenen Features:

  • Unbegrenzter Speicherplatz
  • Einbindung ins System als eigenes Laufwerk
  • Zugriff auf eine iTunes-Bibliothek mit mehreren PCs
  • Optimierung für mobile Geräte (im Speziellen für das iPhone)
  • Freigabe von Dateien
  • usw.

Mit Sicherheit kann ich es nicht sagen, aber auf der Internetseite wird immer nur von “PC” gesprochen. Auch ein Animation auf der Startseite zeigt nur Screenshots von Windows.

IMG_0004.PNGWenn dem so ist, tritt Livedrive natürlich nicht den Konkurrenzkampf gehen DropBox an; denn DropBox ist für Windows, Mac und Linux verfügbar. In Sachen “optimised for mobile phones” steht DropBox auch nicht hinten an: Über die URL m.getdropbox.com kann eine schlanke Version aufgerufen werden. Auf dem iPhone macht diese in meinen Augen eine sehr gute Figur (siehe Screenshot rechts).

Livedrive ist sicherlich einen Blick wert. Vor allem, was den Speicherplatz angeht. Bleibt es wirklich dabei, unendlicher Speicher für lau? Hat es von euch schon wer getestet?

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Veröffentlicht am 21. Dezember 2008 in Software, Webdienste, Windows, iPhone | Beitrag anzeigen | 4 Kommentare »

Dropbox-Plugins

db.jpg Dropbox ist ein sehr empfehlenswerter Webdienst, der eure Daten im Netz speichert. 2 GB stehen euch kostenlos zur Verfügung. Genutzt werden kann Dropbox zum Sichern von wichtigen Daten aber auch zum Publizieren von Dateien. Denn auf Daten, die im öffentlichen Ordner liegen, kann jeder zugreifen. Die Software zum Synchronisieren nistet sich nahezu perfekt in euer System (Windows, Mac und Linux) ein.

Besonders spannend wird Dropbox aber erst im Team. Freigegebene Ordner für Freunde erlauben fröhliches Tauschen und effektives Arbeiten. Besonders interessant ist die integrierte Versionierung.

Für alle Plattformen stehen weitere Plugins bereit. Für Mac OS gibt es zurzeit nur ein Plugin, doch dieses ist sehr hilfreich, wenn man den öffentlichen Ordner nutzt: Das Plugin Dropbox Droplet zeigt ein Symbol in der Dock an. Möchtet ihr eine Datein in den öffentlichen Bereich laden und die URL an einen Freund senden, braucht ihr die Datei nur auf das Icon zu ziehen. Die Datei wird automatisch hochgeladen und die URL in die Zwischenablage kopiert.

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Veröffentlicht am 8. Dezember 2008 in Hinweise, Mac | Beitrag anzeigen | 1 Kommentar »

DropBox Beta – Einladungen zu vergeben

db.jpg Da flattert heute eine Einladung zur Beta-Version von Dropbox ins virtuelle Postfach. Meine ersten Eindrücke: Hola die Waldfee.

Dropbox ist ein Online-Speicher. 2 GB stehen euch zur Verfügung. Der Zugriff erfolgt über das Webinterface oder über ein kleines Tool, dass es sowohl für Mac, Windows als auch Linux gibt. “Tool” ist übertrieben, denn Dropbox nistet sich unauffällig in das System ein, so dass kaum ein Unterschied zwischen lokalen Ordnern und den Dropbox-Ordnern sichtbar ist.

Gehen wir mal davon, ich möchte Dropbox dazu verwenden, Dateien (eines Accounts) zwischen meinem Mac und einem Vista-Rechner auszutauschen.

Dropbox einrichten

Nach der Installation auf dem Mac und der einmaligen Registrierung erscheint im Finder ein neuer Ordner, über den ich direkten Zugriff auf die Dateien habe. Grünes Häckchen auf Symbolen und Ordnern bedeutet, dass die Datei bereits hochgeladen wurde. Läuft der Upload, wird ein blaues Symbol dargestellt.

Dropbox.jpg

Zusätzlich nistet sich noch ein Symbol in die Menüleiste ein, über die ihr direkten Zugriff auf die Dateien und auch das Webinterface habt.

In das Webinterface müssen wir nun auch wechseln, um einen weiteren Rechner für den Account freizuschalten.

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Veröffentlicht am 6. September 2008 in Mac, Software, Webdienste, Windows | Beitrag anzeigen | 20 Kommentare »

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