“Software Cries Out For Love”
Ich habe gerade einen netten Artikel gelesen, auf den ich hier explizit hinweisen möchte. Das Thema ist aktuell und der Beitrag nett geschrieben. Don’t listen to Le Corbusier—or Jakob Nielsen ist der Titel des Textes. Jakob Nielsen ist u.a. ein Usability-Experte, Le Corbusier war Architekt und Möbel-Designer.
Zusammenfassend geht es darum:
Engineerism is taking over interaction design
[…]
Software cries out for personality, for ornamentation, for delight. To reflect higher aspirations, and evoke emotion.
Interessante These, die es verurteilt, Software nach dem Kriterium der Benutzbarkeit bzw. – verallgemeinernd – auf wissenschaftlichen Erkenntnissen zu entwerfen.
Wahrscheinlich hat der Autor recht, dass man bei Software nicht nur nach dem “usable” fragen darf. Aber ich bin sicher: Es wird keine Software verzücken, wenn sie nicht auch benutzerfreundlich ist.
(Icon: dryicons.com )
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18. April 2010 um 12:31 Uhr
Deswegen gewinnt ja auch der Begriff “User Experience” neben “Usability” immer mehr an Bedeutung, also neben der Frage der Benutzbarkeit wird gezielt untersucht (z.B. in Interviews), wie das Nutzererleben in Bezug auf Design und Joy of Use ist (http://de.wikipedia.org/wiki/User_Experience#User_Experience_und_Usability)
18. April 2010 um 13:34 Uhr
ah, siehste mal: “emotionale Ansprache von Software”… coool!