Sinnloses Stöckchen
Markus hat mir ein Stöckchen zugeworfen. Sehr sinnlos, wie er selbst schreibt, aber ich mache natürlich trotzdem mit. :-)
1. Nimm das nächste Buch in deiner Nähe mit mindestens 123 Seiten.
2. Schlage Seite 123 auf.
3. Suche den fünften Satz auf der Seite.
4. Poste die nächste drei Sätze.
Der Leser ist aufgefordert, nachzuprüfen, daß hier nur die Kanten gemäß der obigen Regel eingetragen worden sind. Es ist bereits aufgrund dieses einfachen Beispiels klar, daß wir die potentielle lokale Benutzbarkeit somit nicht für die Festlegung der Modulbeziehungen innerhalb eines Enthaltenseinsbaums verwenden können. Bei praxisnäheren Beispielen wäre die Anzahl der Knoten und damit auch der Kanten noch größer.
Aus M. Nagl: ‘Softwaretechnik: Methodisches Programmieren im Großen’, Springer
Na los, S!nky und alle anderen die wollen. ;-)
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7. Februar 2008 um 0:08 Uhr
Ich würde auch gerne mal so nen Stöckchen bekommen ;-)
7. Februar 2008 um 0:18 Uhr
ja wie, steht doch drin! ;-)
7. Februar 2008 um 12:57 Uhr
Stöckchen…
Stöckchen waren mir bis dato etwas unbekanntes aber es handelt sich dabei um eine Art Kettenbrief für Blogger. Markus hat mir nun auch mein erstes Stöckchen zugeworfen.
Aufgabe
1. Nimm das nächste Buch in deiner Nähe mit mindestens 123 Seiten.
2…
1. April 2008 um 18:58 Uhr
[...] Und da Schrempfy es vorgemacht hat, schnappe ich mir noch eben ein Stöckchen, das bei Markus herumlag: [...]
26. Januar 2009 um 8:35 Uhr
wir hassen alle die mich nicht lieben gruß:Kathrin