Xmanagement

wissen-1.jpgWas wird heutzutage nicht alles gemanagt. Und das mit einer Selbstverständlichkeit. Es gibt Personalmanagement, Projektmanagement, Hausmanagement und vieles vieles mehr.

Welchem Management besonders wenig Beachtung geschenkt wird, ist dem Wissensmanagement. Dabei ist doch das Wissen der Firma bzw. der Mitarbeiter das Gut, das am wertvollsten ist, oder?

Dass das Wissen selten ordentlich gemanagt wird, merkt man an vielen kleinen Ecken: “Die Frage kann ich dir nicht beantworten, das hat immer der Y gemacht, und der ist ja nicht mehr da…” sind Sätze, die ihr ggf. auch schon mal gehört habt!?

An so etwas sieht man, dass wenig Wert auf ein ordentlich Organisiertes Wissen gelegt wird. Und auch daran: Kommende Woche hatte ich eigentlich eine Fortbildung genau zu dem Thema gebucht. Heute der Brief im Kasten; abgesagt wegen zu geringer Teilnehmerzahl.

Veröffentlicht am 5. September 2009 in kommentiert | Permalink | Keine Kommentare »

Dienste unter Snow Leopard

Ein Feature, das in Snow Leopard aktualisiert wurde, sind die sogenannten Dienste. Die Dienste (in der englischen GUI “Services”) werden nun im Hauptmenü kontextsenstiv angezeigt, d.h. nur die Dienste sind zu sehen, die im entsprechenden Programm zur Verfügung stehen.

Ein Beispiel

Dienste, die im Finder verfügbar sind:

Dienste.jpg

Dienste, die in Firefox verfügbar sind:

Firefox.jpg

Über den Automator könnt ihr eigene Dienste erstellen. Wie das geht, beschreibt ein Beitrag von Macworld.com.

Die Webseite macosxautomation.com pflegt eine Liste mit bereits entwickelten Diensten, dir ihr euch herunterladen könnt. Die Liste wird ständig erweitert.

Veröffentlicht am 5. September 2009 in Mac | Permalink | Keine Kommentare »

n Menschen = n Weltansichten

Jeder lebt in seiner eigenen Welt. Jeder sieht die Welt auf seine eigene und einzigartige Weise. Mit dieser Erkenntnis, mit diesem Gedanken im Hinterkopf lässt es sich teilweise leichter durch die Welt gehen. Unterschiedliche Meinungen und unerwartete Handlungen lassen sich so doch leichter erklären oder, wenn es sein muss, ertragen.

In euren Ohren klingt (bzw. in euren Augen liest sich) das vielleicht so selbstverständlich, wie die Butter aufs Brot geschmiert wird. Doch das ist es nicht. Zu sehen im alltäglichen Leben, zu sehen aber insbesondere auch da, wo Menschen mit Technik in Berührung kommen.

Das ist genau der Punkt, an den wir gut ausgebildeten Absolventen des Studiengang Technik Kommunikation der RWTH Aachen ins Spiel kommen. Wir haben in Kommunikationswissenschaft unter anderem gelernt, verschiedene Sichtweisen und Weltansichten zu berücksichtigen, zu entwickeln und zu überprüfen. Im zweiten Fach kommen das Fachwissen eines technischen Bereichs dazu.

Diese breite Ausbildung sorgt dafür, dass wir, anders als die Techniker (die Hardcore-Experten) nicht ausschließlich die Maschine oder die Software im Auge haben, sondern das Produkt in Verbindung mit dem Menschen, der damit arbeiten muss. Es fällt uns also leichter – im Gegensatz zum technischen Experten mit Scheuklappen – andere Weltansichten zu berücksichtigen und uns in den Benutzer/Leser/Schulungsteilnehmer hineinzuversetzen und das mentale Modell der Leute1 zu skizzieren.

Grundvoraussetzung dafür ist, dass man sich mit den Leuten austauscht; und das zu jeder Zeit. Entwickelt man eine Software, sollte man bereits vorher mit den Leuten sprechen, die sie später bedienen müssen. Hält man eine Schulung, sollte man vorher mit den Leuten sprechen, was sie erwarten und was sie befürchten. Schreibt man eine technische Dokumentation, sollte man sich mit Angehörigen der Zielgruppe dieses Dokuments auseinandersetzen.

Tut man das nicht (weil die Software so gut und damit für alle Menschen (Experten und Laien) geeignet ist, weil es doch nichts zu diskutieren gibt, was geschult werde muss oder weil der Experte meint, alles wichtige zu wissen und durch das Niederschreiben in einer für ihn “verständlichen” Sprache alles Wichtige für die Dokumentation gesagt ist) gleicht das dem Versuch, ein Stöckchen mit einer Kettensäge zu schnitzen.

Und um diesen Spontanbeitrag noch mit etwas Handfestem zu beenden: Natürlich gibt es für alle Bereiche auch Unterstützung, die einem das Einholen von Feedback bzw. die Kommunikation mit den Leuten über das Produkt ermöglicht. Six Revisions haben beispielsweise zehn Feedback-Tools für Webdesigner aufgelistet.

  1. Das mentale Modell von Benutzern war auch kürzlich wieder bei Niels Thema. []

Veröffentlicht am 3. September 2009 in Hinweise, kommentiert | Permalink | 1 Kommentar »

Mac über Twitter fernsteuern

TweetMyMac.png Was man mit Twitter macht, ist jedem selbst überlassen. Möglichkeiten gibt es jedenfalls viel. Die Fernsteuerung eures Macs geht beispielsweise auch über Twitter. Das Tool TweetMyMac macht es möglich.

Zum Betreiben des Programms solltet ihr euch einen neuen Twitter-Account anlegen. Mit Direct-Messages an den Account lassen sich dann einige Aktionen ausführen. So zum Beispiel:

  • Mac herunterfahren
  • Mac neustarten
  • Benutzer abmelden
  • Mac in den Ruhezustand versetzen
  • die externe IP des Macs erhalten
  • Bild mit der iSight erstellen
  • einen Screenshot erstellen
  • den Mac zum Sprechen bringen
  • einen Torren herunterladen
  • eine URL öffnen
  • und weitere Terminal-Befehle

Veröffentlicht am 1. September 2009 in Mac, Software | Permalink | 1 Kommentar »

Kleine Fototour und erste Erfahrungen mit HDR

Dem spontanen Bedürfnis nach ein paar schönen Schnappschüssen wollte ich heute nachgeben und habe mir meine Cam und mein Stativ geschnappt und bin los. Will ja noch viel lernen und da muss man raus und knipsen. Drei Ziele standen auf dem Plan: Das Parkhaus der RWTH Aachen, um vom obersten Parkdeck den Lousberg zu knippsen; der neue Tivoli und das Marschiertor.

Das Parkhaus war geschlossen (wie wohl jedes Wochenende), das Maschiertor wollte ich von der Burtscheiderbrücke knippsen. Die Bäume waren aber doch fülliger als in Erinnerung, also war der Blick doch nicht so schön.

Tja, als ich dann am neuen Tivoli ankam, hatte ich fast schon keinen Bock mehr. :-) Ich konnte jedenfalls wieder direkt feststellen, dass man nicht alles glauben darf, was im Netz steht. Sind doch angeblich die Buchstaben “Tivoli” vom Station aus idiotischen Motivationsgründen abmontiert worden. Erst nach dem ersten Heimsieg, dürfe sich das neue Station “Tivoli” nennen. Natürlich alles Schwachsinn. Die Buchstaben hängen. Auch vor dem Spiel morgen.

IMG_1862.JPG

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Veröffentlicht am 29. August 2009 in Hinweise | Permalink | 4 Kommentare »

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