I Am Legend Review

Gestern wie angekündigt in der Vorpremiere von I Am Legend gewesen. Hab lange keine ausverkauften Kinosaal gesehen.

Der Film war spannend, unterhaltsam, stimmt in kurzen Momenten nachdenklich und ist hin und wieder auch rührend bis traurig.

Sehr gut gemacht, dieses ausgestorbene New York kommt auf so einer Leinwand ziemlich gut rüber. Insgesamt überträgt sich die Stimmung aus dem Film auf den Zuschauer. Auf mich zumindest: Sobald ich gemerkt habe, dass im Film die Sonne untergeht oder Wills Uhr piepst (was ihm darauf aufmerksam macht, dass er vor den “Nachtwächtern”sich in Sicherheit zu bringen hat ) wurde ich auch nervös.

Also, aus meiner Sicht eine super Atmosphäre.

Ansonsten hat man auch ein paar Schnitzer im Film oder Szenen, wo man denkt: “Typisch Filme!”

Als Fehler sind mit aufgefallen (bitte mal drauf achten, ob Ihr das auch so seht): Er schließt eine Versuchsperson im Keller hinter eine Glastüre ein und verriegelt die Türe von außen. Später sperrt er sich selbst dort ein und verriegelt von innen. Die Türe ist von außen nicht zu öffnen.

“Typisch Film”, dass er in einer Szene sein Gewehr einfach mal liegen lässt, was dann natürlich fatale Folgen hat, und dass er clevere Fallen baut aber auf die ähnlichen vom Gegner reinfällt.

Interessant ist auch, dass viele Zuschauen Will Smith immer noch und nur mit Komik in Verbindung bringen. Das kann man natürlich keinem vorwerfen. Im Film wurde an einigen Stellen über Ihn oder das was er sagte gelacht. Eigentlich waren die Szenen das Gegenteil von lustig. Vielleicht wurde es den Leuten zu ernst, zu spannend…


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7 Kommentare zu “I Am Legend Review”

  1. rtauchnitz:

    Hoch.. ich bin ja schon so ein bisschen neidisch. Na ja… mal sehen, ob ich am Wochenende Zeit finde.

  2. ment0r:

    So siehts aus aber auch nicht nach mehr.. :)

  3. mk:

    meinste den film ment0r? also nen oscar wird damit nicht gewonnen… :-)
    für mich ist ein maßstab “guter film” – “schlechter film”, ob er mich unterhalten hat. mehr verlange ich von einem film gar nicht. :-)

  4. ment0r:

    Ja mich hat er auch Unterhalten.. nur das Ende gefiel mir nicht so.. :)

  5. mk:

    Opfer muss es immer gebe. :-)
    Im Endeffekt war es dann ja doch ein Happy End… für die menschheit. ;-)

  6. mk:

    nette kritik auch auf spiegel.de

    http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,527284,00.html

  7. José Chaguaceda:

    Dieser Film ist a remake von die Omegaman 1971 mit Charlton Heston.
    Die Omegaman ist unschlagbar. Leider hört man nie, dass es sich um ein remake handelt. Die allerbeste Filme sind überhaupt in die 70er Jahren gedreht.

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