Archiv für die Kategorie 'Webdienste'

Manuell erstellte HTML-Webseiten mit einem CMS ausstatten

Nehmen wir an, ihr wollt eine kleine Webseite erstellen. Die einfachste Lösung wäre, das Ganze einfach in HTML und CSS selbst zu tippen. Leider gibt es dann doch den ein oder anderen Bereich, der hin und wieder mal bearbeitet werden muss.

Dafür jetzt extra ein CMS installieren und ein Theme finden, das den Design-Vorstellungen entspricht? Oder sich noch in die Theme-Erstellung des jeweiligen CMS reindenken und ein eigenes Theme erstellen?

Vor diesen Fragen stand ich kürzlich. Für die Seite waren schnell einige Design-Vorstellungen da; Lust, sie in die Struktur eines CMS-Systems zu packen, nicht.

Also habe ich die komplette Seite erstellt, nur mit HTML und CSS. Anschließend musste ich nur die Suche in diesem Blog hier bemühen, denn ich hatte da so was im Hinterkopf.

Tatsächlich habe ich 2008 schon darüber berichtet: CushyCMS. Ihr meldet euch bei diesem Webdienst an und hinterlegt FTP-Zugangsdaten zu den Dateien, die bearbeitet werden dürfen. Innerhalb dieser HTML-Dateien definiert ihr die HTML-Elemente, die geändert werden sollen, mit einer bestimmten CSS-Klasse. Fertig.

Über den WYSIWYG-Editor könnt ihr die HTML-Dokumente jetzt bequem ändern.

Edit » Editable » CushyCMS.png

Das CMS gibt es in einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen Version (zurzeit 28$/Monat). In der kostenpflichtigen Version stehen euch noch einige “Branding Features” zur Verfügung. Hier könnt ihr das CMS-Interface an eure Corporate Identity anpassen, ein eigenes Logo einfügen, usw. Außerdem steht in der Pro-Version auch eine Funktion für einen News-Bereich zur Verfügung. Das lohnt sich für das Geld in meinen Augen nicht.

Für kleine Webseiten, die überwiegend statische Unterseiten haben und deren Inhalt nur ab und an geringfügig geändert werden muss, ist dieses CMS ideal.

Gesamten Beitrag anzeigen »

Veröffentlicht am 3. Oktober 2011 in Webdienste | Beitrag anzeigen | 4 Kommentare »

If This Then That

Der neue Webdienst iftt.com verteilt zurzeit Zugänge zur geschlossenen Betaphase. Der Dienst erscheint mir äußerst praktisch:

ifttt puts the internet to work for you by creating tasks that fit this simple structure

Die Bedienung ist auch äußerst gelungen. In kürzester Zeit sind Aktionen eingerichtet, die ausgelöst werden, wenn ihr dies oder das macht oder irgendwas im Web passiert.

Ich habe mir als klassisches Beispiel mit ifttt.com eingerichtet, dass ein Tweet von mir mit dem Hashtag #fb als Statusmitteilung veröffentlicht wird. Kennt ja jeder.

Firefox.jpg

Poste ich bei Twitter einen Link und verwende #fbl, wird bei Facebook ein Link-Post erstellt.

Ihr habt wirklich viele Möglichkeiten. Z.B. wenn in einem Beitrag eines Blogs ein Keyword auftaucht, könnt ihr die URL automatisch an ReadItLater schicken. Auch sehr praktisch.

ifttt _ Create task.jpg

Gesamten Beitrag anzeigen »

Veröffentlicht am 24. Mai 2011 in Webdienste | Beitrag anzeigen | 2 Kommentare »

Die Welle um die Welle

Google Wave in aller Munde. Der Gruppenzwang führt einen dann doch dazu, sich mal mit dem Thema zu beschäftigen. Was ist Google Wave überhaupt? Ich schau mir gerade den Vortrag an, bei dem Google Wave auf der Google I/O 2009 als “Developer Preview” vorgestellt wurde. Danach bin ich sicher schlauer. :-)

Sollte wer unter euch sein, der auch noch nicht so ganz Bescheid weiß…

Gesamten Beitrag anzeigen »

Veröffentlicht am 3. Oktober 2009 in Webdienste | Beitrag anzeigen | 1 Kommentar »

Twitternde Journalisten

Wenn ein Journalist twittert, heißt das nicht unbedingt, dass die Tweets qualitativ hochwertiger sind, also Tweets von “normalsterblichen” Schreibern. Dennoch kann es ja interessant sein zu sehen, was “Journalisten” so schreiben. Die Webseite journalisttweets.com listet ausschließlich Tweeets von Journalisten, sortiert nach Ländern.1

  1. Ob es sich wirklich ausschließlich um ausgebildete Journalisten handelt, ist nicht bekannt. []
Gesamten Beitrag anzeigen »

Veröffentlicht am 6. September 2009 in Webdienste | Beitrag anzeigen | Keine Kommentare »

Online Optical Character Recognition

Nicht immer steht ein Scanner zur Verfügung, mit dem man Text einscannen und automatisch erkennen lassen kann. Macht nichts, denn eine Kamera – kleine Digicam oder Handy – ist bestimmt dabei.

Dann Bild vom Text knipsen, das Bild auf der Webseite free-ocr.com hochladen und den Text kopieren. In meinen Tests hat die Texterkennung sehr gut funktioniert.

Gesamten Beitrag anzeigen »

Veröffentlicht am 6. Juli 2009 in Webdienste | Beitrag anzeigen | Keine Kommentare »

mmyPics

Auf ein entspanntes JahrFishing with Lady LibertyKnick in der OptikMiez Miez MiezTake A SeatSpeicherstadtHafenCity NightsCentral ParkSandwichCapitol in Washington DCWald und WiesenTegernsee

Kategorien