Archiv für die Kategorie 'Software'

Meine Foto-Werkzeugkiste

Eigentlich liebe ich ja Bilder wie dieses hier, die direkt so schön aus der Kamera kommen. Dazu kommt, dass ein Foto für mich technisch nicht einwandfrei sein muss, um als gelungen zu gelten. Den Anspruch habe ich nicht an die Bilder anderer und auch nicht an meine. Hin und wieder ist es aber doch ganz spannend, mit technischen Hilfsmitteln das Letzte aus den Bildern herauszuholen. Daher hier mal drei Programme, die ich mal mehr, mal weniger einsetze:

Verwaltung und leichte Korrekturen mit iPhoto

iPhoto.jpg

Ich verwalte alle Bilder mit iPhoto. Einfacher geht es in meinen Augen nicht. Grundlegende Korrekturen nehme ich auch mit dem vorinstallierten Programm von Apple vor. Funktioniert für mich sehr gut. Das Bereitstellen der Bilder für Flickr nutze ich auch regelmäßig.

Erweiterte Korrekturen mit Snapheal

IMG_4039.JPG.jpg

Für erweiterte Korrekturen nutze ich Snapheal. Was heißt erweitert? Z.B. nur in einem bestimmten Bereich den Kontrast erhöhen, nachschärfen. Wenns sein muss auch mal ein kleineres Objekt rausretuschieren. Dabei kommt Snapheal ganz groß zur Geltung.1

HDR-Erstellung mit Hydra

Ab und an erstelle ich schon mal gerne ein HDR-Bild. Seit langem nutze ich für die Bearbeitung Hydra. Seit kurzem in der Version 3 verfügbar. Natürlich ziemlich teuer, um ab und an ein HDR-Bild zu erstellen. Das Ergebnis ist aber immer super. Testet die Demo.

  1. Caschy hat vorgestern einen Beitrag darüber gebracht. []
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Veröffentlicht am 23. Dezember 2011 in Hinweise, Mac, Software | Beitrag anzeigen | Keine Kommentare »

12 Windows-Programme für den Arbeitsalltag

Windows ist in meinem Arbeitsumfeld das Betriebssystem Number One. Geht einfach nicht anders und ist Standard. Seit Windows 7 finde ich das auch überhaupt nicht schlimm. Gefällt mir äußerst gut und arbeite ich wirklich sehr gerne mit.

Neben den kostenpflichtigen großen Programmen gibt es eine Reihe von kleinen Tools, die mir täglich ihre treuen Dienste erweisen. Einige möchte ich euch hier vorstellen.

1) Agent Ransack

Häufig muss ich viele hundert Text-Dateien nach bestimmten Wörtern durchsuchen. Über die interne Windows-Suche ist das alles andere als komfortabel. Das Suchwerkzeug Agent Ransack bietet in der kostenfreien Version ausreichend Funktionen. Ihr könnt mit regulären Ausdrücken oder simplen String-Eingaben suchen. Für mich das Highlight: Sofern eine Datei gefunden wird, zeigt euch Agent Ransack den Inhalt der Zeile an. Die Datei muss dafür nicht extra geöffnet werden.

Vordefinierte Suchanfragen könnt ihr abspeichern und auch über die Kommandozeile automatisiert ausführen lassen.

2) Fences

Dieses Tool bringt Ordnung auf euren Desktop. Legt Bereiche an, in denen ihr bestimmte Dateien ablegt. Mit einem Doppelklick werden alle Dateien ausgeblendet und der Desktop ist frei von jeglichem Ballast.

3) Notepad++

Sehr gute Editor, der alle gängigen Features bereitstellt und für mich keine Wünsche offen lässt.

4) Puretext+

Copy & Paste at its best. Wer viel aus Office-Dateien (Word, Power Point, Excel, FrameMaker, InDesign, …) kopiert, möchte diesen Text häufig ohne Formatierung einfügen. So simple, so praktisch.

5) Personal Backup

Das Sichern von Daten hat im Arbeitsumfeld mit Emotionen wenig zu tun, nur mit Zeit und Geld. Ob das jetzt wichtiger oder weniger wichtig ist, ist euch überlassen. :-) Da ich vor vielen Jahren mal mit Personal Backup angefangen und hier immer noch eingerichtete Aufträge habe, ist das Tool bei mir immer noch im Einsatz und hat sich schon sehr bewährt.

6) YARCGUI

Alle Backupaufgaben, die jetzt neu hinzukommen, erledige ich mit RoboCopy (Robust File Copy for Windows) von Microsoft. Dabei hühnere ich nicht nur in der Kommandozeile rum, sondern nutze das Tool YARCGUI; eine Benutzeroberfläche für RoboCopy.

7) Autohotkey

Mit dieser Skriptsprache erstelle ich mir immer wieder eigene Skripte, die mir programmunabhängig weitere Funktionen zur Verfügung stellen. Wörter, die ich immer wieder falsch tippe, korrigiert mir ein Skript unabhängig vom Programm.

8) Virtual Box

Nicht immer sind alle Lizenzen in einem Unternehmen auf dem aktuellen Stand. Somit schleift man für Altprojekte (die irgendwann in diesem Leben mal auslaufen) alte Software mit, die es nicht unbedingt lohnt für viel Geld auf den aktuellen Stand zu bringen. Unter Windows 7 laufen sie ggf. nicht oder für das eine wird eine alte, für das andere Programm eine neue Java-Version gebraucht, usw. Ich tue mir den Stress überhaupt nicht mehr an und arbeite immer parallel mit ca. drei Systemen. Eines davon virtuell, realisiert mit Virtual Box von Oracle. Klingt nach viel Aufwand und Arbeit, hat sich für mich aber bewährt und – im Gegenteil – spart viel Zeit, Ärger und manuelle Fummelarbeit.

9) Winmerge

Was hat sich in der Datei zur Vorgängerversion getan, oder worin unterscheiden sich die beiden Dateien. Mit Winmerge kein Problem und schnell über das Kontextmenü des Explorers ausführbar. Auch – und das benötige ich besonders häufig – das abgleichen ganzer Ordner und der darin enthaltenen Dateien funktioniert wunderbar.

10) Wunderlist

Intern im Team organisieren wir unsere Aufgaben über Lotus Notes. Doch die integrierte To-Do-Funktion finde ich für mich etwas überladen. Daher nutze ich Wunderlist. Ich war großer Fan von Things. Doch im Büro nutzen wir eben Windows-Rechner und Things ist noch nicht soweit. Wunderlist läuft auf Windows, Mac und iPhone. Immer synchron. Perfekt für meine kleinen und größeren individuellen Aufgaben, privat und beruflich.

11) Dropbox

Hierzu ist wohl jedes Wort überflüssig, trotzdem darf Dropbox nicht fehlen. Auch beruflich hilft mir der Backup-Dienst täglich sehr aus.

12) Launchy

Programm, Dateien und Ordner rufe ich schnell über Launchy auf. Das spart mir Wege über das Startmenü oder den Windows Explorer. Auch Websuchen aus Launchy heraus sind sehr bequem.

Wie sieht es bei euch aus? Noch irgendwelche Tool, die ihr beruflich ständig im Einsatz habt?

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Veröffentlicht am 8. August 2011 in Software, Windows | Beitrag anzeigen | 2 Kommentare »

Kostenpflichtige Fluid-Version mit zusätzlichen Funktionen

201107310024.jpg

Fluid verwandelt Webseiten in separat vom Browser ausführbare Anwendungen. Kennt ihr sicher, hab ich ja auch schon 2007 drüber geschrieben. Bisher war Fluid immer kostenlos. Ist es auch weiterhin. Doch beim Neuinstallieren meines Rechners ist mir aufgefallen, dass zusätzlich eine kostenpflichtige Version angeboten wird. Erwerbt ihr eine Lizenz für 4,99$1, stehen euch die folgenden zusätzlichen Funktionen zur Verfügung:

  • Anwendungen mit separater Cookie-Verwaltung erstellen
  • Anwendungen zur Statusleiste in Mac OS hinzufügen
  • Nutze von benutzerdefinierten Skripten und Stylesheets
  • Anwendungen im Mac OS Lion Vollbildmodus darstellen

  1. Bezahlen könnt ihr mit PayPal []
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Veröffentlicht am 31. Juli 2011 in Mac, Software | Beitrag anzeigen | Keine Kommentare »

Espresso bald in der Version 2.0 verfügbar

Chairs_Webseite.jpg

Wenn es um größere Projekte geht, ist Espresso der Editor meiner Wahl. Aktuelle Version ist 1.1.2; und das schon seit Langem.

Bald wird der Editor in der Version 2.0 verfügbar sein. Ihr könnt euch jetzt eine Vorabversion herunterladen. Viele Infos zu neuen Features gibt es nicht. Je nach Kaufdatum von der ersten Version erhaltet ihr ein kostenloses Update.

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Veröffentlicht am 9. Juli 2011 in Mac, Software | Beitrag anzeigen | Keine Kommentare »

Tabs für Apple Mail

Kennt ihr schon? Tabs für Mail. Praktisch.

tabs.png

(via)

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Veröffentlicht am 17. April 2011 in Mac, Software | Beitrag anzeigen | Keine Kommentare »

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