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	<title>mmyNews &#187; kommentiert</title>
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	<description>über die Technik und das Leben</description>
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		<title>Die SMS stirbt aus</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 21:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[pingchat whatsapp iphone]]></category>
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		<description><![CDATA[Jepp, so siehts aus. So langsam aber sicher wird die SMS aussterben. Seit vielen Jahren schicken wir uns maximal 160 Zeichen von dem einen mobilen Telefon auf das n&#228;chste mobile Telefon und freuen und &#252;ber die Abrechnung am Monatsende.
Viele Vertr&#228;ge sind geschm&#252;ckt mit einer SMS-Option, die das (fast) unbegrenzte Senden von Kurznachrichten erlaubt. Viele Zahlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jepp, so siehts aus. So langsam aber sicher wird die SMS aussterben. Seit vielen Jahren schicken wir uns maximal 160 Zeichen von dem einen mobilen Telefon auf das n&auml;chste mobile Telefon und freuen und &uuml;ber die Abrechnung am Monatsende.</p>
<p>Viele Vertr&auml;ge sind geschm&uuml;ckt mit einer SMS-Option, die das (fast) unbegrenzte Senden von Kurznachrichten erlaubt. Viele Zahlen weiterhin die &uuml;blichen 19 Cent.</p>
<p>Doch damit ist es mehr und mehr vorbei. Das Handy ist keine Insel mehr, mit dem man Telefonieren und SMS schreiben kann, es ist ein Flo&szlig;, das auf den Wellen des World Wide Webs auf- und abschaukelt.</p>
<p>E-Mails werden sofort auf die Handys &uuml;bertragen. Den Satz &#8220;Facebook- oder StudiVZ-Nachrichten erreichen mich jetzt genau so schnell wie eine SMS.&#8221; hat der ein oder andere unter euch den Freunden bestimmt auch schon ans Herz gelegt; als Spartipp.</p>
<p>Und dann die Programme f&uuml;r das iPhone (wie <a href="http://itunes.apple.com/de/app/whatsapp-messenger/id310633997?mt=8" target="_top" class="ex">WhatsApp</a> oder <a href="http://itunes.apple.com/de/app/pingchat-2/id371769677?mt=8" target="_top" class="ex">PingChat!</a>), mit denen man kostenlos Texte, Bilder und mehr verschicken kann. Die haben das Sterben der SMS dann so richtig voran getrieben.</p>
<p>Und nun ist ein weiterer Meilenstein beim Untergang der SMS dazugekommen. Eine dieser &#8220;iPhone-Apps&#8221; gibt es nun bald auch f&uuml;r Android und Blackberry. Ist das nicht fein? Das ist super. Die Rede ist von <a href="http://www.pingchat.com/" target="_top" class="ex">PingChat!</a>. Bald schreiben also alle BlackBerry-, iPhone- und Android-Freunde sich gegenseitig kostenlose Nachrichten. Die einmaligen Kosten f&uuml;r das Progr&auml;mmchen sind dann ja wieder schnell drin. Und die SMS hat wieder ein paar Autoren weniger.</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/pages/PingChat-Android-Beta/134560806563036?v=wall" target="_top" title="http://www.facebook.com/pages/PingChat-Android-Beta/134560806563036?v=wall"><img src="http://www.mkswork.de/mmynews/wp-content/uploads/2010/07/pcab.jpg" width="500" height="499" alt="pcab.jpg" title="pcab.jpg" /></a></p>
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		<title>Bitte nutzt Flattr, liebe Blogger (auch im Feed)</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 23:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mk</dc:creator>
				<category><![CDATA[intern]]></category>
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		<description><![CDATA[Nein, ich erkl&#228;re euch hier nicht, was Flattr ist. Das &#8220;Erkl&#228;r-Video&#8221; hatten sicher gen&#252;gend von euch im Feed-Reader. Ich m&#246;chte die Blogbetreiber unter euch auffordern Flattr zu nutzen.
Ein Blog ist so ein phantastisches Medium. Der Inhalt kann vieles sein: kritisch, informativ, instruktiv, unterhaltsam, r&#252;hrend, motivierend, anregend, usw. Egal welches Attribut ihr einem Blog-Beitrag zusprecht, meist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mkswork.de/mmynews/wp-content/uploads/2010/06/flattr.jpg" width="200" height="54" alt="flattr.jpg" title="flattr.jpg" class="alignleft" />Nein, ich erkl&auml;re euch hier nicht, was <a href="http://www.flattr.com" target="_top" title="http://www.flattr.com" class="ex">Flattr</a> ist. Das &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=9zrMlEEWBgY" target="_top" title="http://www.youtube.com/watch?v=9zrMlEEWBgY" class="ex">Erkl&auml;r-Video</a>&#8221; hatten sicher gen&uuml;gend von euch im Feed-Reader. Ich m&ouml;chte die Blogbetreiber unter euch auffordern Flattr zu nutzen.</p>
<p>Ein Blog ist so ein phantastisches Medium. Der Inhalt kann vieles sein: kritisch, informativ, instruktiv, unterhaltsam, r&uuml;hrend, motivierend, anregend, usw. Egal welches Attribut ihr einem Blog-Beitrag zusprecht, meist ist er immer pers&ouml;nlich: Der Inhalt ist der Rahmen des Blogs. Mit dem Autor oder den Autoren und ihrem pers&ouml;nlichen Bezug zum Inhalt, wird alles zu einem Gem&auml;lde. Sch&ouml;n oder? Ihr lacht vielleicht; ich finde aber dieses Sinnbild passt ganz gut.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Nun ja, und die Personen hinter Blogs investieren doch oft viel Zeit f&uuml;r guten Inhalt. Was w&uuml;rde ich ohne eure ganzen Blogs im Netz machen?</p>
<p>Neben dem regelm&auml;&szlig;igen Lesen eurer Blogs f&auml;llt mir folgendes auf: Habe ich vor 3-4 Jahren nach der L&ouml;sung eines technischen Problems im Netz gesucht, musste ich mich fast ausschlie&szlig;lich durch Foren w&uuml;hlen. Heute erhalte ich im Suchergebnis meist einige Blogs, in denen ich sofort Hilfe finde. Super Sache.</p>
<p>Und um da ein bisschen mehr zu tun, als sich im Kommentar brav zu bedanken, ist Flattr (f&uuml;r mich) genau das richtige. Ich muss n&auml;mlich auch feststellen: Nat&uuml;rlich kommentiere ich Blog-Beitr&auml;ge. Aber gerade bei den Blogs, die man gerne und oft liest, schreibt man eben doch immer seltener ein &#8220;Danke f&uuml;r die Info&#8221;. Unfair, i know. Aber irgendwie ist es so. Der Klick auf den Flattr-Button w&uuml;rde mir da schon eher passieren.</p>
<p>Tja, und so schrieb ich vor zwei Tagen auf Twitter: &#8220;Interessant: Mir fehlt jetzt schon auf dem ein oder anderen Blog der Flattr-Button.&#8221; Und so ist es. Guten Beitrag gelesen ==&gt; Wo ist der Flattr-Button, noch eher als den Facebook-Button oder &#8220;Tweet it&#8221;.</p>
<p>Daher liebe Blogger, haut euch so ein Teil rein. Nat&uuml;rlich bringt das nicht wahnsinnig viel. Ich bin mir sicher, ich komm hier im Blog auf einen niedrigen einstelligen Betrag. Aber auch die Geste z&auml;hlt und es ist doch auch f&uuml;r euch gut zu sehen, dass jemand euren Beitrag mit Kohle belohnt. Auch wenn es nur ein paar Cent sind.</p>
<p>Gaaanz toll w&auml;re nat&uuml;rlich auch so ein Button im RSS-Feed. Gerade, weil ich meine liebsten Blogs nat&uuml;rlich nur im Reader lese, muss ich, um zu flattrn, extra auf die Seite. Den Klick spendiere ich nat&uuml;rlich gerne. Aber sch&ouml;ne w&auml;re so ein Button im Feed schon. Und das geht ganz einfach mit dem WordPress-Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/flattrss/" target="_top" class="ex">Flattrss</a>.</p>
<p>Ich habs auch mal installiert, um mit gutem Beispiel voran zu gehen, nicht um reich zu werden. ;-)</p>
<p>Ich w&uuml;rde mich freuen, wenn ich mich bald bei euch mit einem Klick auf den Flattr-Button bedanken kann.<sup>1</sup></p>
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		<title>Warum ich ein iPad kaufe &#8211; aber nicht f&#252;r mich</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 22:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mk</dc:creator>
				<category><![CDATA[kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder hat die Welt ein Ger&#228;t mehr, das unseren Alltag verbessert, erleichtert, bereichert und/oder ausf&#252;llt; im besten Fall. Es ist ein Ger&#228;t, das den Markt aufw&#252;hlt und viel Anregung bietet. Sowohl den Firmen, die sich weiter, mehr und mehr gute Produkte ausdenken m&#252;ssen, die optimal zu bedienen sind. Aber auch Anregungen f&#252;r uns, f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder hat die Welt ein Ger&auml;t mehr, das unseren Alltag verbessert, erleichtert, bereichert und/oder ausf&uuml;llt; im besten Fall. Es ist ein Ger&auml;t, das den Markt aufw&uuml;hlt und viel Anregung bietet. Sowohl den Firmen, die sich weiter, mehr und mehr gute Produkte ausdenken m&uuml;ssen, die optimal zu bedienen sind. Aber auch Anregungen f&uuml;r uns, f&uuml;r die Benutzer, denn h&auml;ufig wissen wir gar nicht explizit, dass etwas unbequem ist, sich etwas nicht gut bedienen l&auml;sst. Bis zu dem Zeitpunkt, zu dem wir gezeigt bekommen, wie es besser, einfacher geht.</p>
<p>Das iPad ist so ein Ger&auml;t.</p>
<p>Auch ich werde in diesem Jahr ein iPad kaufen. Aber nicht f&uuml;r mich. Bevor ich berichte, wer ein iPad bekommt und warum, hier kurz der Grund, warum ich mir (erstmal) keins kaufen werden:</p>
<p>Ich brauche es nicht. Traurige, erwachsene Aussage. Das Kind ist nicht ganz in mir gestorben, nein. Aber 500€ nur f&uuml;r die Neugier ist mir zurzeit etwas viel. Denn, anders als der ein oder andere unter euch, der Apps entwickeln m&ouml;chte, w&uuml;rde ich mit dem iPad nur die Sachen machen, die ich zurzeit auch mit meinem Mac oder dem iPhone machen kann. Auch habe ich mich in meinem Alltag nun einige Male gefragt: &#8220;Was, wenn du jetzt ein iPad dabei h&auml;ttest?&#8221; Anstatt das iPhone h&auml;tte ich dann das iPad in der Hand oder anstatt der Mac r&ouml;delt w&uuml;rde dann das iPad warm werden. Ein &#8220;dann k&ouml;nnte ich x machen&#8221; kam mir nicht &uuml;ber die Lippen. Also lass ich erst mal die Finger von dem Ding, lese begeistert und mit Freuden eure Erfahrungen und werd in einigen Monaten noch mal &uuml;berlegen.</p>
<p>So, doch wieso kaufe ich trotzdem ein iPad und f&uuml;r wen?</p>
<p>Ich sags euch: Meine geliebte Mama bekommt ein iPad, mit folgender Begr&uuml;ndung:</p>
<p>Meine Mum ist knackige 5x Jahre alt und seit einiger Zeit sehr gut unterwegs, was die Technik angeht. Sie fotografiert gerne und auch gut, hat eine entsprechende Kamera. Auch das Internet findet sie toll und kommt damit auch sehr gut zurecht. Treibt sich auf Foto-Communities rum (sie sucht meist Bilder zu bestimmten Themen), sucht schon mal den ein oder anderen (alten) Text oder ein Gedicht und schreibt E-Mails. Alles, was man ihr zeigt, was es im Internet so gibt usw. findet sie toll und versteht sie gleich.</p>
<p>So wie sie mich fr&uuml;her f&uuml;r Neues begeistert hat, was mich im Nachhinein unglaublich weitergebracht hat, m&ouml;chte ich ihr neue Inspiration und auch einen neuen Blick f&uuml;r das Internet geben.</p>
<p>Zurzeit ist das Internet f&uuml;r sie etwas, was da ist, wenn sie den Firefox &ouml;ffnet. Schlie&szlig;t sie ihn, ist das Internet weg. Bildlich gesprochen, sie wei&szlig;, dass der Computer noch mit dem Internet verbunden ist, usw. bla bla. Nur ab dem Schlie&szlig;en des Browsers endet die Vorstellung, was ihr das Internet liefern kann und was sie mit dem Internet anfangen kann. Aber schon vor dem &Ouml;ffnen des Browsers: Meiner Mutter (und ich denke das geht einigen dieser Generation so) f&auml;llt es schwer zu erfassen, was mit dem Internet alles m&ouml;glich ist. Wir haben den Instinkt, mal im Internet zu suchen fast mit unserem ersten Atemzug aufgenommen. &Auml;lteren Generationen fehlt das.</p>
<p>Ein Beispiel:</p>
<p>In einem Gespr&auml;ch &auml;rgerte sich meine Mutti, weil sie den ganzen Tag die Nachrichten im Radio verpasst hat. Und als sie ausnahmsweise mal das TV anmachen wollte, um die Tagesschau um 17 Uhr zu gucken, kam diese nicht. Auf die Idee, im Internet Nachrichten zu gucken oder zu lesen, kam sie nicht. Und meine Mama ist nicht doof, im Gegenteil, nat&uuml;rlich. ;-)</p>
<p>Ich sehe f&uuml;r sie im iPad ein Ger&auml;t, das ihr zeigt, wie sehr das Internet mit dem Alltag verschmelzen kann, ohne dass man in einem extra Raum gehen muss. Ich bin sicher, meine Mutter w&uuml;rde h&auml;ufig das iPad anwerfen, um mal die Mails zu checken, kurz mal Skype zu &ouml;ffnen, um mir auf der Arbeit einen guten Tag zu w&uuml;nschen, &uuml;ber die diversen Apps lesen, was neues auf der Welt passiert ist, Rezepte nachschlagen, Radio h&ouml;ren, Fotos anschauen, usw. Und das vom Sofa aus, in der K&uuml;che, im Garten, &uuml;berall.</p>
<p>Sicher sagt ihr, dass auch der Computer meiner Mum das alles kann. Richtig. Doch bei ihrer Generation sehe ich zwei entscheidende Aspekte. Der erste – schon genannte – ist auch dieses Gef&uuml;hl, dass Internet dabei zu haben, nicht auf einen station&auml;ren Platz festgelegt zu sein. Das f&ouml;rdert auch die Kreativit&auml;t und n&auml;hrt den Gedanken: &#8220;Vielleicht kann ich das ja im Internet machen/nachschauen/recherchieren, jetzt sofort, hier!&#8221;.</p>
<p>Der zweite Grund ist das Konzept der Apps. Bei meinem Vater habe ich mit dem iPhone die Erfahrung gemacht, dass diese kleinen Anwendungen viel greifbarer sind, als eine Webseite. Es ist f&uuml;r diese Generation ein Unterschied, ob man auf einer Webseite Radio h&ouml;ren kann, oder eine kleine App ein Radio &#8220;ist&#8221;. Auf ersteres w&uuml;rden sie nicht so leicht kommen, dass es im Appstore aber ein Radio-Programm gibt schon eher. F&uuml;r den ein oder anderen unter euch sicher schwer nachzuvollziehen. Ich kann es verstehen. Grund hierf&uuml;r ist nat&uuml;rlich auch die Qualit&auml;t der Suchergebnisse. Im Appstore wei&szlig;t du direkt, ob es eine App gibt oder nicht. Bei Suchmaschinen musst du erst mal schauen, ob &uuml;berhaupt ne Seite dabei ist, die das macht, was du machen m&ouml;chtest, aber das geht hier zu weit. Die Qualit&auml;t von Suchergebnissen ist wieder ein ganz anderes Thema.</p>
<p>Die leichte Bedienung ist nat&uuml;rlich auch noch ein Argument pro &#8220;iPad4Mami&#8221;. Alle Apps sind von der Grundbedienung sehr &auml;hnlich aufgebaut. Riesen &Uuml;berraschungen in der Bedienung wird es da nicht geben, auch wenn sie sich immer und immer wieder neue Apps runterl&auml;dt.</p>
<p>Fest steht, meine Mum bekommt ein iPad und sie wird es nutzen und begeistert sein. Da bin ich sicher. Und sie wird die (Internet-)Welt mit anderen Augen sehen.</p>
<p><i>PS: Das ist kein Beitrag pro Apple. Das ist ein Beitrag &uuml;ber neue innovative Technik, die leicht zu bedienen ist und besonders f&uuml;r unerfahrene Nutzer eine Bereicherung darstellt ohne viel Frust und ohne immer einen Experten in Reichweite zu haben. Das leistet zurzeit das iPad.</i></p>
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		<title>Analoge Fotos</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 14:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[fotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich wei&#223;, dass viele unter euch auch gerne und gut Fotografieren. Mich w&#252;rde mal interessieren – um direkt mit der T&#252;re ins Haus zu fallen – was mit euren Bildern passiert?
Verrottet ein tolles Bild im Nirvana einer digitalen Bildergalerie vor sich hin oder lasst ihr das ein oder andere Bild schon mal entwickeln? Wie genau, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mkswork.de/mmynews/wp-content/uploads/2010/05/cam.png" width="120" height="120" alt="cam.png" title="cam.png" class="alignleft" />Ich wei&szlig;, dass viele unter euch auch gerne und gut Fotografieren. Mich w&uuml;rde mal interessieren – um direkt mit der T&uuml;re ins Haus zu fallen – was mit euren Bildern passiert?</p>
<p>Verrottet ein tolles Bild im Nirvana einer digitalen Bildergalerie vor sich hin oder lasst ihr das ein oder andere Bild schon mal entwickeln? Wie genau, als kleines Foto und ab in einen Bilderrahmen, oder wird schon mal ein Fotobuch erstellt?</p>
<p>Bei mir ist es jetzt schon fast ein 3/4 Jahr her, seit dem ich mir eine digitale Spiegelreflexkamera gekauft habe. Ich war (und bin es immer noch) Laie auf dem gebiet, habe einfach Spa&szlig; Am Knipsen. Somit war ich auf der Suche nach ner vern&uuml;mpftigen Einsteigerkamera. Zun&auml;chst habe ich viele  <a class="ex" href="http://www.testberichte.de/test/produkt_tests_canon_eos_400d_p83167.html">EOS 400d Testberichte</a> gelesen, mich dann aber doch f&uuml;r die <a class="ex" href="http://www.testberichte.de/test/produkt_tests_canon_eos_450d_p131186.html">EOS 450D</a> entschieden.
</p>
<p>Nach vielen gelungenen und misslungenen Bilder hab ich mich entschieden, einige Bilder als kleine Poster entwickeln zu lassen. Ich bestelle sie meist bei DM und hol mir die Bilder im Laden ab. Um sie in der Wohnung aufzuh&auml;ngen, habe ich mir eine kleine eigene Konstruktion gebastelt, die ich euch hier kurz zeigen m&ouml;chte.<sup>1</sup></p>
<p>Fakt ist (leider): In Gedanken sah die Bastelei besser aus. Es gef&auml;llt mir nicht so gut. Von der Idee schon. Ich hab es nur nicht so gut umgesetzt. Ich bin also gespannt, ob von euch noch was Input kommt, wie man die eigenen Bilder in der eigenen Wohnung pr&auml;sentieren kann. Im besten Fall nat&uuml;rlich, ohne f&uuml;r jedes Bild einen weiteren Rahmen kaufen zu m&uuml;ssen und schnell und einfach Bilder austauschen zu k&ouml;nnen.</p>
<p><span id="more-3962"></span></p>
<p>So sieht die gesamte Konstruktion aus: Zwei Stahlseile bilden eine Halterung f&uuml;r ein Bild. Die beiden linken Seile sind gespannt, die rechten beiden noch nicht. Auch bei den gespannten Seilen sieht die Konstruktion etwas wackelig aus. Die Seile sind nicht &uuml;berall parallel.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.mkswork.de/mmynews/wp-content/uploads/2010/05/IMG_0468.jpg" width="360" height="480" alt="IMG_0468.jpg" title="IMG_0468.jpg" /></p>
<p>Und so wird ein Seil gespannt.</p>
<p><img src="http://www.mkswork.de/mmynews/wp-content/uploads/2010/05/IMG_0465.jpg" width="500" height="375" alt="IMG_0465.JPG" title="IMG_0465.JPG" />Die Bilder werden mit Klebeband am Seil befestigt, so dass keine Halterung zu sehen ist.<sup>2</sup><br />
<img src="http://www.mkswork.de/mmynews/wp-content/uploads/2010/05/IMG_0467.jpg" width="500" height="375" alt="IMG_0467.JPG" title="IMG_0467.JPG" /> So, in meiner Wohnung gibt es noch einige leere W&auml;nde. Ich bin bereit f&uuml;r viele Anregungen von eurer Seite. :-)</p>
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var flattr_dsc = 'Ich wei&szlig;, dass viele unter euch auch gerne und gut Fotografieren. Mich w&uuml;rde mal interessieren – um direkt mit der T&uuml;re ins Haus zu fallen – was mit euren Bildern passiert? Verrottet ein tolles Bild im Nirvana einer digitalen Bildergalerie vor sich hin oder lasst ihr das ein oder andere Bild schon mal entwickeln? Wie genau, als kleines Foto und ab in einen Bilderrahmen, oder wird schon mal ein Fotobuch erstellt? Bei mir ist es jetzt schon fast ein 3/4 Jahr her, seit dem ich mir eine digitale Spiegelreflexkamera gekauft habe. Ich war (und bin es immer noch) Laie auf dem gebiet, habe einfach Spa&szlig; Am Knipsen. Somit war ich auf der Suche nach ner vern&uuml;mpftigen Einsteigerkamera. Zun&auml;chst habe ich viele  EOS 400d Testberichte gelesen, mich dann aber doch f&uuml;r die EOS 450D entschieden. Nach vielen gelungenen und misslungenen Bilder hab ich mich entschieden, einige Bilder als kleine Poster entwickeln zu lassen. Ich bestelle sie meist bei DM und hol mir die Bilder im Laden ab. Um sie in der Wohnung aufzuh';
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<script src="http://api.flattr.com/button/load.js?v=0.2" type="text/javascript"></script> <p>Feel free to Flattr this post at <a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank">flattr.com</a>, if you like it.</p> <p><a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://api.flattr.com/button/button-static-50x60.png" alt="Flattr this!"></a></p><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_3962" class="footnote">Entschuldigt die Qualit&auml;t der Bilder, ich hatte nur mein iPhone zur Hand.</li><li id="footnote_1_3962" class="footnote">Wenn man es sauber macht. :-) </li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Von der Idee zur Realisierung</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 22:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mk</dc:creator>
				<category><![CDATA[kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[idee]]></category>
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		<description><![CDATA[ (Fast)1 Jeder hat was, das ihn antreibt. Seien es die Aufgaben auf der Arbeit, das Gl&#252;ck eines Kindes, das Lachen der &#8220;s&#252;&#223;en Backwarenverk&#228;uferin&#8221;, die Suche nach Motiven f&#252;r Bilder, der Erfolg beim Sport, die Anerkennung von Freunden, gute Noten, usw.
Auch bei mir gibt es einige Dinge, die mich t&#228;glich (mal besser, mal schlechter) aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mkswork.de/mmynews/wp-content/uploads/2010/05/atob.png" width="128" height="128" alt="atob.png" title="atob.png" class="alignleft" /> (Fast)<sup>1</sup> Jeder hat was, das ihn antreibt. Seien es die Aufgaben auf der Arbeit, das Gl&uuml;ck eines Kindes, das Lachen der &#8220;s&uuml;&szlig;en Backwarenverk&auml;uferin&#8221;, die Suche nach Motiven f&uuml;r Bilder, der Erfolg beim Sport, die Anerkennung von Freunden, gute Noten, usw.</p>
<p>Auch bei mir gibt es einige Dinge, die mich t&auml;glich (mal besser, mal schlechter) aus dem Bett schmei&szlig;en und das Rad ins Rollen bringen. Im privaten Bereich ist es (neben dem Leben an sich) mal nur eine Idee f&uuml;r einen Blogbeitrag, mal f&uuml;r ein ganzes Projekt. Mal kommt es auch vor, das es ein Projekt bis zur Realisierung schafft, h&auml;ufig schafften es manche Ideen aber auch nicht &uuml;ber das Notizbuch oder eine Erz&auml;hlung an <a href="http://lichtbringer.biz/" target="_top" title="http://lichtbringer.biz/" class="ex">geduldige Zuh&ouml;rer</a> hinaus.</p>
<p>Zurzeit hab mal wieder schlaflose N&auml;chte hinter mir. Nicht, weil ich eine neue Idee habe. Sondern weil mir eine Idee wieder pr&auml;senter wird. Eine Idee, die ich schon 2006 hatte und mir schon damals Domains und nen <a href="http://www.onlinekosten.de/webhosting/vserver">V Server</a> registriert habe. Das ist vier Jahre her. Frustrierend.</p>
<p>Die Welt hat sich inzwischen ver&auml;ndert. Die Idee gef&auml;llt mir weiterhin.</p>
<p>Worum sich meine Gedanken zurzeit ausschlie&szlig;lich drehen ist: Wie von der Idee zur Realisierung gelangen, zumal ich mich der Idee nicht hauptberuflich annehmen kann.</p>
<ul>
<li>Versuche ich, das Ding alleine &uuml;ber die B&uuml;hne zu bringen?</li>
<li>Hole ich mir direkt professionelle Hilfe, was aber eigentlich ausschlie&szlig;lich mit Geld geht?</li>
<li>Hole ich mir Freunde ins Boot, was das ganze Vorhaben nicht unbedingt einfacher macht?</li>
</ul>
<p>Jeder Punkt hat Vor- und Nachteile. Mich w&uuml;rde interessieren, was Ihr mir ratet? Besonders diejenigen unter euch, die quasi nebenher schon mal ein Projekt gestartet haben und sich von vornherein bewusst waren, dass sie es auch alleine schaffen, es aber mit anderen noch besser werden kann.</p>
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var flattr_dsc = '(Fast)<sup>2</sup> Jeder hat was, das ihn antreibt. Seien es die Aufgaben auf der Arbeit, das Gl&uuml;ck eines Kindes, das Lachen der \"s&uuml;&szlig;en Backwarenverk&auml;uferin\", die Suche nach Motiven f&uuml;r Bilder, der Erfolg beim Sport, die Anerkennung von Freunden, gute Noten, usw. Auch bei mir gibt es einige Dinge, die mich t&auml;glich (mal besser, mal schlechter) aus dem Bett schmei&szlig;en und das Rad ins Rollen bringen. Im privaten Bereich ist es (neben dem Leben an sich) mal nur eine Idee f&uuml;r einen Blogbeitrag, mal f&uuml;r ein ganzes Projekt. Mal kommt es auch vor, das es ein Projekt bis zur Realisierung schafft, h&auml;ufig schafften es manche Ideen aber auch nicht &uuml;ber das Notizbuch oder eine Erz&auml;hlung an geduldige Zuh&ouml;rer hinaus. Zurzeit hab mal wieder schlaflose N&auml;chte hinter mir. Nicht, weil ich eine neue Idee habe. Sondern weil mir eine Idee wieder pr&auml;senter wird. Eine Idee, die ich schon 2006 hatte und mir schon damals Domains und nen V Server reg';
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		<title>&#8220;Software Cries Out For Love&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 20:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mk</dc:creator>
				<category><![CDATA[kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Jakob Nielsen]]></category>
		<category><![CDATA[usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gerade einen netten Artikel gelesen, auf den ich hier explizit hinweisen m&#246;chte. Das Thema ist aktuell und der Beitrag nett geschrieben. Don’t listen to Le Corbusier—or Jakob Nielsen ist der Titel des Textes. Jakob Nielsen ist u.a. ein Usability-Experte, Le Corbusier war Architekt und M&#246;bel-Designer.
Zusammenfassend geht es darum:
Engineerism is taking over interaction design
[…]
Software [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="hearts.png" src="http://www.mkswork.de/mmynews/wp-content/uploads/2010/04/hearts.png" alt="hearts.png" width="128" height="128" />Ich habe gerade einen netten Artikel gelesen, auf den ich hier explizit hinweisen m&ouml;chte. Das Thema ist aktuell und der Beitrag nett geschrieben. <a href="http://cheerfulsw.com/2010/dont-listen-to-le-corbusier%E2%80%94or-jakob-nielsen/" target="_self" class="ex">Don’t listen to Le Corbusier—or Jakob Nielsen</a> ist der Titel des Textes. <a class="wiki" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Jakob_Nielsen_%28usability_consultant%29" target="_top">Jakob Nielsen</a> ist u.a. ein Usability-Experte, <a class="wiki" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Le_Corbusier" target="_top">Le Corbusier</a> war Architekt und M&ouml;bel-Designer.</p>
<p>Zusammenfassend geht es darum:</p>
<blockquote><p>Engineerism is taking over interaction design</p>
<p>[…]</p>
<p>Software cries out for personality, for ornamentation, for delight. To reflect higher aspirations, and evoke emotion.</p></blockquote>
<p>Interessante These, die es verurteilt, Software nach dem Kriterium der Benutzbarkeit bzw. – verallgemeinernd – auf wissenschaftlichen Erkenntnissen zu entwerfen.</p>
<p>Wahrscheinlich hat der Autor recht, dass man bei Software nicht nur nach dem &#8220;usable&#8221; fragen darf. Aber ich bin sicher: Es wird keine Software verz&uuml;cken, wenn sie nicht auch benutzerfreundlich ist.</p>
<p><span class="mmyref">(Icon:  <a href="http://dryicons.com" title="Link zu http://dryicons.com">dryicons.com</a>  )</span></p>
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var flattr_dsc = 'Ich habe gerade einen netten Artikel gelesen, auf den ich hier explizit hinweisen m&ouml;chte. Das Thema ist aktuell und der Beitrag nett geschrieben. Don’t listen to Le Corbusier—or Jakob Nielsen ist der Titel des Textes. Jakob Nielsen ist u.a. ein Usability-Experte, Le Corbusier war Architekt und M&ouml;bel-Designer.  Zusammenfassend geht es darum: Engineerism is taking over interaction design  […]  Software cries out for personality, for ornamentation, for delight. To reflect higher aspirations, and evoke emotion. Interessante These, die es verurteilt, Software nach dem Kriterium der Benutzbarkeit bzw. – verallgemeinernd – auf wissenschaftlichen Erkenntnissen zu entwerfen.  Wahrscheinlich hat der Autor recht, dass man bei Software nicht nur nach dem \"usable\" fragen darf. Aber ich bin sicher: Es wird keine Software verz&uuml;cken, wenn sie nicht auch benutzerfreundlich ist.  Icon: ,http://dryicons.com,dryicons.com,';
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		<title>Adobe Photoshop: Content-Aware Fill Sneak Peek</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 20:17:33 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[photoshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Wau, was inzwischen alles m&#246;glich ist.
Adobe zeigt, wie es in der Zukunft aussehen kann, wenn man in einem Bild einen Teil markiert und die L&#246;schen-Schaltfl&#228;che bet&#228;tigt.

(via)
 Feel free to Flattr this post at flattr.com, if you like it. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wau, was inzwischen alles m&ouml;glich ist.</p>
<p>Adobe zeigt, wie es in der Zukunft aussehen kann, wenn man in einem Bild einen Teil markiert und die L&ouml;schen-Schaltfl&auml;che bet&auml;tigt.</p>
<p><object width='480' height='385'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/NH0aEp1oDOI&hl=de&fs=1&rel=0&ap=%2526fmt%3D18'></param><param name='allowFullScreen' value='true'></param><param name='allowscriptaccess' value='always'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/NH0aEp1oDOI&hl=de&fs=1&rel=0&ap=%2526fmt%3D18' type='application/x-shockwave-flash' allowscriptaccess='always' allowfullscreen='true' width='480' height='385'></embed></object></p>
<p><span class="mmyref">(<a href="http://twitter.com/Krest/status/12358613064" title="Quelle: http://twitter.com/Krest/status/12358613064">via</a>)</span></p>
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		<title>Fitts&#8217; Law zum Verhindern von Benutzeraktionen einsetzen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 16:50:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[kommentiert]]></category>
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		<description><![CDATA[

Die Frage, wie man einen Benutzer dazu bekommt, auf eine Schaltfl&#228;che, einen Link oder einen Werbebanner zu klicken, wird sicher h&#228;ufig gestellt. Weniger dagegen die Frage, wie man verhindert, dass ein Benutzer eine bestimmte Aktion ausf&#252;hrt. Einfach so, pl&#246;tzlich, ohne es wirklich zu wollen.
Auch hierf&#252;r kann man Fitts’ Law verwenden, quasi in der Umkehrung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<img src="http://www.mkswork.de/mmynews/wp-content/uploads/2010/04/201004102005.jpg" width="480" height="169" alt="201004102005.jpg" title="201004102005.jpg" /></p>
<p>Die Frage, wie man einen Benutzer dazu bekommt, auf eine Schaltfl&auml;che, einen Link oder einen Werbebanner zu klicken, wird sicher h&auml;ufig gestellt. Weniger dagegen die Frage, wie man verhindert, dass ein Benutzer eine bestimmte Aktion ausf&uuml;hrt. Einfach so, pl&ouml;tzlich, ohne es wirklich zu wollen.</p>
<p>Auch hierf&uuml;r kann man Fitts’ Law verwenden, quasi in der Umkehrung der Ergebnisse.</p>
<p><span id="more-3922"></span>
<p>&#8220;Fitts’ Law? Wat is dat denn?&#8221; &#8211; Berchtigte Frage, die ich in aller K&uuml;rze so beantworten m&ouml;chte:</p>
<p><b>Fitts&#8217; Law</b> ist ein Modell aus dem Fachbereich der Human Computer Interaction. Das Modell versucht die Zeit vorherzusagen, die ben&ouml;tigt wird, um mit dem Mauszeiger von einem Anfangspunkt zu einem Endpunkt zu gelangen. Die Zeit ist dabei abh&auml;ngig von der Strecke zwischen dem Start- und dem Endpunkt und der Gr&ouml;&szlig;e des Ziels (z.B. einer Schaltfl&auml;che). Je n&auml;her ein Ziel entfernt ist und je gr&ouml;&szlig;er das Ziel ist, desto geringer ist die Zeit, die der Benutzer f&uuml;r den Weg ben&ouml;tigt. Logisch, easy. Eine Besonderheit, die jeder aus dem allt&auml;glichen Arbeiten mit dem Rechner kennt: Die Ecken des Bildschirms haben bei Fitts’ Law eine unendliche Gr&ouml;&szlig;e. Das ist unter anderem der Grund, warum der Einsatz von &#8220;Aktiven Ecken&#8221; unter Mac OS so komfortabel ist, oder warum die Schaltfl&auml;che zum Anzeigen des Desktops bei Windows 7 jetzt in der rechten unteren Ecke ist. Der Benutzer kann seinen Mauszeiger ohne aufwendiges Zielen in die Ecke schubsen und der Zeiger landet automatisch auf der Schaltfl&auml;che.</p>
<p>Das Thema finde ich sehr interessant, weil es gerade immer nur darum geht, den Benutzer zu einer Aktion zu bringen und nicht eine Aktion zu verhindern. Letzteres wird nach meiner Erfahrung h&auml;ufig versucht durch m&ouml;glichst viele Nachfragen zu verhindern: &#8220;M&ouml;chten Sie die Datei wirklich l&ouml;schen?&#8221; – &#8220;M&ouml;chten Sie den 18+-Film wirklich an die Adresse Ihrer Eltern liefern lassen?&#8221; – &#8220;Soll die E-Mail wirklich ohne Betreff gesendet werden?&#8221; – usw. Wie schnell wird das Best&auml;tigen dieser <b>Meldungen zur Gewohnheit</b> und zu einem &#8220;Handgriff&#8221; mit dem Ausf&uuml;hren der Aktion, die die Meldung hervorgerufen hat (z.B. Bet&auml;tigen der L&ouml;schen-Schaltfl&auml;che).</p>
<p>Zurzeit gibt es zu dem Thema eine kleine <b>Diskussion</b> mit guten Beispielen und Anregungen. Zu nennen sind die Beitr&auml;ge <a href="http://www.codinghorror.com/blog/2010/03/the-opposite-of-fitts-law.html" target="_top" class="ex">The Opposite of Fitts&#8217; Law</a> (man beachte das Beispiel aus dem WordPress-Backend) und <a href="http://interuserface.net/2010/03/dont-press-any-key-to-continue/" target="_top" class="ex">Don’t press any key to continue</a> (gutes Beispiel zum Versenden einer Mail).<sup>1</sup></p>
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<script src="http://api.flattr.com/button/load.js?v=0.2" type="text/javascript"></script> <p>Feel free to Flattr this post at <a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank">flattr.com</a>, if you like it.</p> <p><a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://api.flattr.com/button/button-static-50x60.png" alt="Flattr this!"></a></p><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_3922" class="footnote">Diejenigen unter euch, die gut aufgepasst haben, wird sicher nicht entgangen sein, dass das Teaser-Bild des Artikels nicht zu Fitts&#8217; Law passt. Die Schaltfl&auml;chen sind gleich gro&szlig; und mit verwirrendem Text im Verh&auml;ltnis zur Hintergrundfarbe best&uuml;ckt. Die Grafik soll eher f&uuml;r das Problem, eine Benutzeraktion zu verhindern, sensibilisieren und zeigen, dass man bei der Oberfl&auml;chengestaltung doch recht viel falsch machen kann.</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Gastbeitrag: &#8220;iPad: Keine &#220;berraschung, aber definitiv auch keine Entt&#228;uschung&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 18:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[gastbeitrag]]></category>
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		<description><![CDATA[Dies ist ein Gastbeitrag von Mirko Romstadt. Mirko beendet in K&#252;rze sein Studium der Informatik und Kommunikationswissenschaft an der RWTH Aachen und hat sich im Bereich Mensch-Maschine-Interaktion und Usability spezialisiert. Mirko ist &#252;ber die Kommentarfunktion erreichbar und freut sich auf eure Meinungen.
Ich habe mir seit gestern Abend einige Gedanken zum neuen iPad gemacht, wusste zuerst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>Dies ist ein Gastbeitrag von Mirko Romstadt. Mirko beendet in K&uuml;rze sein Studium der Informatik und Kommunikationswissenschaft an der RWTH Aachen und hat sich im Bereich Mensch-Maschine-Interaktion und Usability spezialisiert. Mirko ist &uuml;ber die Kommentarfunktion erreichbar und freut sich auf eure Meinungen.</i></p>
<p>Ich habe mir seit gestern Abend einige Gedanken zum neuen iPad gemacht, wusste zuerst nicht, ob ich das Ger&auml;t gut oder schlecht finden soll und was man damit anfangen soll. Was macht das Ger&auml;t aus? Und wo liegt das Besondere, wo liegen die Einsatzm&ouml;glichkeiten, immerhin scheinen viele Leute ja entt&auml;uscht zu sein von Apples neuestem Produkt.</p>
<p>Die Hardware ist Apple-typisch: schlicht, schick, funktional, sehr guter Bildschirm, scheinbar sehr genaues Touchpad, leistungsstark und au&szlig;er dem Dock Connector und Kopfh&ouml;rerausgang keine Anschlussm&ouml;glichkeiten. Wenn man ehrlich ist, ist das genau das, was man erwarten konnte. Keine &Uuml;berraschung, aber definitiv auch keine Entt&auml;uschung. Man muss bedenken, dass dies das erste Tablet ist, dass auf dem Markt wohl eine reelle Chance hat. Dazu tr&auml;gt auch der g&uuml;nstige Preis von 400-450 Euro bei.</p>
<p>Die Software aber ist der Schl&uuml;ssel zum Erfolg. Es war eine logische und richtige Entscheidung, das iPad mit dem iPhone OS auszustatten. Dieses hat sich auf dem iPhone als stabil erwiesen. Es stehen von Beginn an mehr als hunderttausend Apps zur Verf&uuml;gung und es d&uuml;rfte f&uuml;r die meisten App-Developer kein Problem sein, die bestehenden Apps an den neuen Bildschirm anzupassen. Sie haben durch den gr&ouml;&szlig;eren Bildschirm zudem zus&auml;tzliche M&ouml;glichkeiten. Dazu kommt, dass bereits viele iPhone-User mit der Bedienung vertraut sind und sich gezeigt hat, dass auch unerfahrene Benutzer sehr schnell mit dem System zurechtkommen.</p>
<p>Ein Desktop-Betriebssystem ist auf so einem Tablet nicht n&ouml;tig. Im Gegenteil, es w&uuml;rde die Bedienung nur erschweren. Es g&auml;be zu viele Komponenten, die nicht f&uuml;r den mobilen Einsatz mit einen Touchscreen vorgesehen sind. Es g&auml;be zu viele Programme, deren Bedienbarkeit eine Katastrophe w&auml;re. Zu viele Schaltfl&auml;chen, die zu klein f&uuml;r die Finger sind, zu viele Fenster, die verwaltet werden m&uuml;ssen, zu gro&szlig;e Performance-Probleme. Den Fehler hat Steve Ballmer bei der Pr&auml;sentation des HP Slate gemacht, er hat ein Windows 7 drauf laufen lassen.</p>
<p>Apple hat mit iTunes und dem iPhone SDK eine sehr gute Basis f&uuml;r Entwickler geschaffen. Zum einen ist die Entwicklung von Apps mit dem SDK relativ einfach und gut dokumentiert, zum anderen ist der Vertriebsweg mit iTunes schnell, kosteng&uuml;nstig und global. Die M&ouml;glichkeiten in der App-Entwicklung sind bei weitem noch nicht ausgereizt, in den n&auml;chsten Monaten und Jahren wird es eine Vielzahl von neuen und innovativen Apps geben.</p>
<p>Das iPad muss sich nun erstmal beweisen und seine Anwendungsfelder finden. Das h&auml;ngt eben auch von den Apps ab, die in Zukunft f&uuml;r das iPad entwickelt werden. Ich kann mir da einige Einsatzm&ouml;glichkeiten vorstellen:</p>
<p>Definitiv erwarte ich Apps von Zeitschriften und Zeitungen, die ihre Printausgabe auf den iPad &uuml;bertragen und dabei Inhalte wie Video und Audio nahtlos einbinden. Diese Apps sind schon lange im Gespr&auml;ch, f&uuml;r mich entscheidend f&uuml;r den Erfolg solcher Apps w&auml;ren aber vor allem praktisch keine Wartezeiten beim Umbl&auml;ttern und Navigieren durch den Content. Das Look&amp;Feel muss dem einer realen Zeitschrift entsprechen. Ich k&ouml;nnte gefallen daran finden, auf diese Weise verschiedene Zeitschriften on demand und tagesaktuell lesen zu k&ouml;nnen. Beispielsweise Musikzeitschriften, die so gleichzeitig auch Ausschnitte aus einem neuen Album oder einem neuen Musikvideo neben dem Text pr&auml;sentieren. Nat&uuml;rlich l&auml;sst sich das St&uuml;ck oder das Video dann direkt im iTunes-Store kaufen..</p>
<p>F&uuml;r Kinder d&uuml;rfte der iPad ebenfalls sehr gut geeignet sein. W&auml;hrend ein iPhone zu klein ist und normale Computer zu umst&auml;ndlich sind, ist das iPad gro&szlig; genug, leicht, portabel und kinderleicht zu bedienen. Es fehlen nur kindgerechte Spiele und Lernsoftware.</p>
<p>Das gleiche gilt f&uuml;r alle j&uuml;ngeren und &auml;lteren Menschen, die mit Computern sonst nichts oder nur wenig zu tun haben. Sie brauchen keinen Arbeitsplatzrechner mit all seinen M&ouml;glichkeiten, wenn sie ausschlie&szlig;lich im Internet surfen, Emails schreiben, Fotos schauen und vielleicht noch Musik h&ouml;ren wollen. Das iPad ist zwar nicht auf diese M&ouml;glichkeiten beschr&auml;nkt, stellt diese aber wesentlich leichter und schneller zur Verf&uuml;gung als ein normaler Computer. Und das dort, wo der Anwender es m&ouml;chte, nicht nur dort, wo der Computer steht. Ich jedenfalls kann mir das Ger&auml;t gut f&uuml;r einen Gro&szlig;teil meiner Verwandschaft vorstellen.</p>
<p>Aber auch im beruflichen Umfeld gibt es Einsatzm&ouml;glichkeiten. Fotografen k&ouml;nnen ihre Fotos direkt vor Ort auf einem ordentlichen Bildschirm betrachten und mit einer entsprechenden App bearbeiten, ohne einen deutlich schwereren Laptop mitnehmen zu m&uuml;ssen. Die Bilder k&ouml;nnen dann per 3G direkt hochgeladen werden.</p>
<p>Eine etwas ausgefallenere Anwendungsm&ouml;glichkeit g&auml;be es zum Beispiel f&uuml;r DJs. &Uuml;ber den Dock Connector wird das iPad an Systeme wie Final Scratch oder Serato Scratch Live angeschlossen. Eine f&uuml;r diesen Zweck entwickelte App k&ouml;nnte durch den Touchscreen einfacher und in Kombination mit einer Tastatur schneller zu bedienen sein als aktuelle Desktop-L&ouml;sungen. Ich k&ouml;nnte mir dabei unter anderem ein Flippen durch die Musiksammlung vorstellen, &auml;hnlich wie beim Cover-Flow, aber eher wie das Suchen in einer Plattenkiste.</p>
<p>Es gibt noch viel mehr M&ouml;glichkeiten, vor allem auch im beruflichen Umfeld, aber das ist alles noch Zukunftsmusik. Wenn Apple es schafft, ihr iPhone OS konsequent weiterzuentwickeln, und wenn der Markt an guten, sinnvollen und innovativen Apps und Zusatzhardware w&auml;chst, was ich beides erwarte, wird sich das iPad etablieren. Andere Hersteller entwickeln nat&uuml;rlich &auml;hnliche Ger&auml;te. Ihnen allen fehlt aber eine einfache, durchdachte und &uuml;bergreifende Software- und Hardwareinfrastruktur, wie Apple sie in den letzten Jahren aufgebaut hat. Das ist Apples wahrer Erfolg, nicht das Marketing.</p>
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		<title>Richtig pr&#228;sentieren am Beispiel von Steve Jobs</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 21:22:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ach was gibt es nicht alles f&#252;r Ratgeber zum Thema Pr&#228;sentationen. Und ich muss euch ehrlich sagen, bei vielen Hinweisen stellt sich mir schon manchmal Frage: &#8220;Darauf muss man wirklich extra hinweisen?&#8221; Aber gut, das Kommunikationsstudium muss ja auch irgendwas gebracht haben :-) Und wenn man dann nerdige Informatiker (Sorry Jungs, ihr seid ganz gro&#223;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach was gibt es nicht alles f&uuml;r Ratgeber zum Thema Pr&auml;sentationen. Und ich muss euch ehrlich sagen, bei vielen Hinweisen stellt sich mir schon manchmal Frage: &#8220;Darauf muss man wirklich extra hinweisen?&#8221; Aber gut, das Kommunikationsstudium muss ja auch irgendwas gebracht haben :-) Und wenn man dann nerdige Informatiker (Sorry Jungs, ihr seid ganz gro&szlig;, selten aber im Pr&auml;sentieren) ihre selbst erstellten Folien vorstellen sieht, merkt man, dass es nicht nur bei einem Hinweis h&auml;tte bleiben m&uuml;ssen. Viel mehr w&auml;re ein komplettes Personal Coaching inklusive Geschmacksumpolung zum Thema Farbkombinationen und Bild-Text-Anordnung n&ouml;tig gewesen.</p>
<p>Ach was, regt euch nicht auf, ich berichte ja nur aus meiner Erfahrung und freu mich auf viele neue Erlebnisse. :-)</p>
<p>Also, zeigen wollte ich euch eigentlich das folgende Video. Dort werden ein paar Tipps am Beispiel von Steve Jobs und seinen Keynotes vorgestellt. Vielleicht ist ja f&uuml;r den ein oder anderen unter euch was dabei, das durch die anschaulichen Beispiele besser h&auml;ngen bleibt. :-)</p>
<p><object width='480' height='385'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/k-zMRPZpvcw&hl=de&fs=1&rel=0&ap=%2526fmt%3D18'></param><param name='allowFullScreen' value='true'></param><param name='allowscriptaccess' value='always'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/k-zMRPZpvcw&hl=de&fs=1&rel=0&ap=%2526fmt%3D18' type='application/x-shockwave-flash' allowscriptaccess='always' allowfullscreen='true' width='480' height='385'></embed></object></p>
<p><span class="mmyref">(<a href="http://www.tuaw.com/2010/01/17/how-to-present-like-steve-jobs/" title="Quelle: http://www.tuaw.com/2010/01/17/how-to-present-like-steve-jobs/">via</a>)</span></p>
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		<title>Jahresr&#252;ckirgendwas</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 14:38:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Silvester ist ja eigentlich nicht so mein Fall. Irgendwie ist man doch immer gezwungen (ob bewusst oder unterbewusst) auf das vergangene Jahr zur&#252;ckzuschauen und das neue Jahr mit Vorsetzen und Erwartungen ins Visier zu nehmen, obwohl es nur ein Abend bzw. eine Nacht wie jede andere ist. Da wird man dann noch mal mit allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Silvester ist ja eigentlich nicht so mein Fall. Irgendwie ist man doch immer gezwungen (ob bewusst oder unterbewusst) auf das vergangene Jahr zur&uuml;ckzuschauen und das neue Jahr mit Vorsetzen und Erwartungen ins Visier zu nehmen, obwohl es nur ein Abend bzw. eine Nacht wie jede andere ist. Da wird man dann noch mal mit allem Guten und allem Schlechten konfrontiert, neuer Druck baut sich auf, die sch&ouml;nen Feiertage sind nun wirklich vorbei, usw. Aber gut, immer zuversichtlich sein, gell?</p>
<p>Gef&uuml;hlt l&auml;sst sich das mit meinen Worten zurzeit folgenderma&szlig;en formulieren:</p>
<blockquote>
<p>Ein alles umfassendes, gutes, gesundes, ereignis- und erkenntnisreiches Aufw&auml;rmprogramm ist nun abgeschlossen. Jetzt geht das Spiel so richtig los. Es gibt viel, was es zu erreichen, zu unternehmen und zu erleben gilt. Auf gehts!</p>
</blockquote>
<p>In diesem Sinne w&uuml;nsche ich euch allen – bekannter und unbekannter Weise – alles Gute f&uuml;r das neue Jahr, Gesundheit, Gl&uuml;ck, Liebe, Zuversicht und Zufriedenheit.</p>
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		<title>Wann der Web 2.0-Gedanke &#252;bertrieben ist</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 14:46:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zugegeben, dieses kuschlige Web 2.0-Getue ist was Feines und eine gute Sache. Manchmal. Denn es gibt auch F&#228;lle, da wirkt das Schmuseweb so aufgesetzt wie das freundliche &#8220;Guten Morgen Herr Lehrer&#8221; in der ersten Stunde am Montagmorgen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben, dieses kuschlige Web 2.0-Getue ist was Feines und eine gute Sache. Manchmal. Denn es gibt auch F&auml;lle, da wirkt das Schmuseweb so aufgesetzt wie das freundliche &#8220;Guten Morgen Herr Lehrer&#8221; in der ersten Stunde am Montagmorgen.</p>
<p>Twitter l&auml;sst zurzeit seine eigenen Texte &uuml;bersetzen. Insgesamt sind es 1485 &Uuml;bersetzungseinheiten. Mal nur ein einziges Wort, mal ein paar S&auml;tze, darunter auch Duplikate.</p>
<p>Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das f&uuml;r &Uuml;bersetzungsdienstleister ein eher kleiner Auftrag w&auml;re, ca. 1500 Einheiten in eine Sprache zu &uuml;bersetzen.</p>
<p><span id="more-3899"></span>
<p>Aber f&uuml;r &Uuml;bersetzungsdienstleister dieser Erde ist das eh nichts. Twitter hat sich entschieden, die Texte der Bedienoberfl&auml;che von den Nutzern selbst &uuml;bersetzen zu lassen. Jeder kann sich f&uuml;r eine Sprache und mit seinem Twitter-Konto als <a href="http://twitter.com/translate/" target="_top" class="ex">Translator</a> anmelden.</p>
<p>Und dann? Dann kann man loslegen und fr&ouml;hlich &uuml;bersetzen. Mal darf man sich irgendwelche &Uuml;bersetzungen aus den eigenen Hirnwindungen saugen, mal erh&auml;lt man Vorschl&auml;ge, wie andere &#8220;&Uuml;bersetzer&#8221; die Einheit &uuml;bersetzt haben.</p>
<p>Was da rauskommt ist generell sicher in Ordnung. &#8220;In Ordnung&#8221; hei&szlig;t in dem Fall &#8220;allgemein verst&auml;ndlich&#8221;. Wenn das das festgelegte Ziel des Twitter-Teams ist: Ziel erreicht. Nachdem tausende &uuml;bersetzungsgeile Nutzer &uuml;ber euer zarten Texte hin- und hergerutscht sind und &uuml;ber korrekte Einheiten abgestimmt wird, kommt da sicherlich ne verst&auml;ndliche Sache raus.</p>
<p>Doch ob die Texte und die Fachbegriffe da einheitlich sind? Da sehe ich gro&szlig;e Fragezeichen. Auch aus Sicht der Marketing-Abteilung. Tweet, Following, Unfollow, Followers, Favorit, sind alles Begriffe, deren &Uuml;bersetzung nicht dem Zufall &uuml;berlassen werden sollten; nicht dem Zufall und auch keiner Meute motivierter (un-)talentierter Sprachexperten.</p>
<p>Und wie ihr euch vorstellen k&ouml;nnt, sind das genau die Begriffe, bei denen die ganze Aktion heikel wird:</p>
<p><img src="http://www.mkswork.de/mmynews/wp-content/uploads/2009/10/jaxxo-jaxxo-on-Twitter.jpg" width="230" height="259" alt="jaxxo (jaxxo) on Twitter.jpg" title="jaxxo (jaxxo) on Twitter.jpg" /></p>
<p>Soll &#8220;User&#8221; auch eingedeutscht &#8220;User&#8221; hei&szlig;en oder &#8220;Benutzer&#8221; oder vielleicht sogar &#8220;Twitterer&#8221;? Das muss das Twitter-Team entscheiden.</p>
<p>Ebenso der Begriff &#8220;Following&#8221;:</p>
<p><img src="http://www.mkswork.de/mmynews/wp-content/uploads/2009/10/jaxxo-jaxxo-on-Twitter-1.jpg" width="109" height="293" alt="jaxxo (jaxxo) on Twitter-1.jpg" title="jaxxo (jaxxo) on Twitter-1.jpg" /></p>
<p>Die unterschiedlichsten Vorschl&auml;ge sprechen wohl f&uuml;r sich.</p>
<p>So was kann keine Web 2.0-Gemeinschaft kl&auml;ren. Da helfen auch keine Google Groups, in denen Vorschl&auml;ge f&uuml;r &Uuml;bersetzungen diskutiert werden. Denn wie viele bzw. wenige verfolgen diese Diskussionen um &Uuml;bersetzungen aufmerksam?</p>
<p>Das Problem ist im Kern folgendes: Wikipedia funktioniert, weil sich die Leute meist nur mit einem Thema auseinandersetzen, wenn sie meinen, davon Ahnung zu haben. Manchmal ist das nat&uuml;rlich auch eine Fehleinsch&auml;tzung. Doch viele Leute k&ouml;nnen den Text kontrollieren und korrigieren. (Fremd-)Sprachf&auml;higkeiten sind aber immer eine Fehleinsch&auml;tzung. Und die &Uuml;bersetzungen werden ja nur indirekt kontrolliert, landen erst mal im System.</p>
<p>Die ungen&uuml;genden Fehleinsch&auml;tzungen sind kein Vorwurf an irgendwen. Das sind die Folgen vom Web 2.0. Wenn jeder sich einbringen kann, meint auch jeder die Kompetenz zu haben, die das &#8220;Sich-Einbringen&#8221; rechtfertigt. Das ist ein Automatismus. In meinen Augen sollte es wieder mehr nach dem Motto &#8220;Gelernt ist gelernt&#8221; gehen.</p>
<p>Und nach dem Motto h&auml;tte sich Twitter einen Dienstleister mit Muttersprachlern an die Seite genommen, und die paar Strings professionell &uuml;bersetzen lassen. Auch wenn es pro Sprache nur 1500 &Uuml;bersetzungseinheiten sind, bei zurzeit 54 Sprachen w&uuml;rde sich das auch l&auml;ppern. Doch die Entwicklung des &Uuml;bersetzungssystems war sicher auch nicht umsonst.</p>
<p>Ich bin jedenfalls gespannt, was das Ergebnis der deutschen &Uuml;bersetzung ist, ob sie verst&auml;ndlich und vor allem einheitlich ist. F&uuml;r neue unerfahrene Benutzer w&auml;re das wichtig, nicht mal &#8220;unfollow&#8221; und mal &#8220;nicht mehr folgen&#8221; zu lesen.</p>
<p>Vielleicht l&auml;uft es aber auch anders und ein gelernter &Uuml;bersetzer kontrolliert die &Uuml;bersetzungen und entscheidet, welche &Uuml;bersetzung genommen wird und sorgt gleichzeitig noch f&uuml;r Einheitlichkeit. Wer wei&szlig;. Fest steht, viele Leute haben sich freiwillig viel Arbeit gemacht. Ob der Aufwand jedes einzelnen in Relation zur Qualit&auml;t des Ergebnisses steht, ist fraglich.</p>
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		<title>Scrollbar um Informationen erweitern</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 22:41:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie lang eine Seite ist, sagt uns eigentlich nur die gute alte Scrollbar. Wir erkennen das am Verh&#228;ltnis von der Gr&#246;&#223;e des Elements zur Gr&#246;&#223;e der gesamten Scrollbar.
Ich muss ehrlich gestehen, dass mir die Informationen bisher immer gereicht haben. Konnte man den Umfang der Seite so doch recht gut und schnell erkennen. Mittlerweile ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mkswork.de/mmynews/wp-content/uploads/2009/10/scrollbar.jpg" width="18" height="108" alt="scrollbar.jpg" title="scrollbar.jpg" class="alignright" /><img src="http://www.mkswork.de/mmynews/wp-content/uploads/2009/10/Scrollbar-Contents-aka-Visual-Page-Contents-stainlessvision.jpg" width="16" height="303" alt="Scrollbar Contents (aka Visual Page Contents) | stainlessvision.jpg" title="Scrollbar Contents (aka Visual Page Contents) | stainlessvision.jpg" class="alignleft" />Wie lang eine Seite ist, sagt uns eigentlich nur die gute alte Scrollbar. Wir erkennen das am Verh&auml;ltnis von der Gr&ouml;&szlig;e des Elements zur Gr&ouml;&szlig;e der gesamten Scrollbar.</p>
<p>Ich muss ehrlich gestehen, dass mir die Informationen bisher immer gereicht haben. Konnte man den Umfang der Seite so doch recht gut und schnell erkennen. Mittlerweile ist es aber sicher auch bis in die entlegensten Ecken gelangt: Die Gr&ouml;&szlig;e ist nicht alles. D.h. wieso sich mit der Information zufrieden geben, dass man noch 15 Mausradumdrehungen vom Seitenende entfernt ist. W&auml;re es nicht viel interessanter, visuell angezeigt zu bekommen, welcher Inhalt da noch auf einen wartet.</p>
<p><img src="http://www.mkswork.de/mmynews/wp-content/uploads/2009/10/Scrollbar-Contents-Example.jpg" width="102" height="222" alt="Scrollbar Contents - Example.jpg" title="Scrollbar Contents - Example.jpg" class="alignright" />Geht der Blogbeitrag bis zum Seitenende, oder folgen da haupts&auml;chlich noch Kommentare? Solch eine Fragen will <a href="http://www.stainlessvision.com/scrollbar-contents-aka-visual-page-contents" target="_top" class="ex">stainlessvision.com</a> beantworten. Sie stellen ein kleines Java-Skript und zugeh&ouml;rige CSS-Datei vor, mit der am rechten Rand neben der Scrollbar weitere Informationen angezeigt werden.</p>
<p>Ein Beispiel findet ihr auf <a href="http://www.stainlessvision.com/lab/scrollbar-contents/example.html" target="_top" class="ex">dieser Seite</a>. Gef&auml;llt mir&nbsp;&nbsp;gut. Es verschafft dem Nutzer sicher sofort eine mentale Repr&auml;sentation der aktuell aufgerufenen Seite. Zudem bietet es die M&ouml;glichkeit, die einzelnen Bereiche mit einem Klick direkt aufzurufen.</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
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var flattr_dsc = 'Wie lang eine Seite ist, sagt uns eigentlich nur die gute alte Scrollbar. Wir erkennen das am Verh&auml;ltnis von der Gr&ouml;&szlig;e des Elements zur Gr&ouml;&szlig;e der gesamten Scrollbar. Ich muss ehrlich gestehen, dass mir die Informationen bisher immer gereicht haben. Konnte man den Umfang der Seite so doch recht gut und schnell erkennen. Mittlerweile ist es aber sicher auch bis in die entlegensten Ecken gelangt: Die Gr&ouml;&szlig;e ist nicht alles. D.h. wieso sich mit der Information zufrieden geben, dass man noch 15 Mausradumdrehungen vom Seitenende entfernt ist. W&auml;re es nicht viel interessanter, visuell angezeigt zu bekommen, welcher Inhalt da noch auf einen wartet. Geht der Blogbeitrag bis zum Seitenende, oder folgen da haupts&auml;chlich noch Kommentare? Solch eine Fragen will stainlessvision.com beantworten. Sie stellen ein kleines Java-Skript und zugeh&ouml;rige CSS-Datei vor, mit der am rechten Rand neben der Scrollbar weitere Informationen angezeigt werden. Ein Beispiel findet ihr auf dieser Seite. Gef&auml;llt mir&nbsp;&nbsp;gut.';
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		<title>Nutzerfreundlichkeit von Spotlight</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 17:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[usability]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Aufrufen von Dateien und insbesondere von Programmen &#252;ber den Finder nutzen sehr wahrscheinlich die wenigsten Leutchen unter euch. Meist wird einfach ein Suchbegriff in das Textfeld von Spotlight eingetragen. Doch die Ergebnisse, die da rauskommen, sind f&#252;r mich nicht immer optimal.
Fangen wir mal mit einem positiven Beispiel an. Ich m&#246;chte die Aufl&#246;sung meines Bildschirms [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img src="http://www.mkswork.de/mmynews/wp-content/uploads/2009/10/SystemUIServer-2.jpg" width="383" height="59" alt="SystemUIServer-2.jpg" title="SystemUIServer-2.jpg" /></p>
<p>Das Aufrufen von Dateien und insbesondere von Programmen &uuml;ber den Finder nutzen sehr wahrscheinlich die wenigsten Leutchen unter euch. Meist wird einfach ein Suchbegriff in das Textfeld von Spotlight eingetragen. Doch die Ergebnisse, die da rauskommen, sind f&uuml;r mich nicht immer optimal.</p>
<p><img src="http://www.mkswork.de/mmynews/wp-content/uploads/2009/10/Systemeinstellungen.jpg" width="54" height="49" alt="Systemeinstellungen.jpg" title="Systemeinstellungen.jpg" class="alignleft" />Fangen wir mal mit einem positiven Beispiel an. Ich m&ouml;chte die Aufl&ouml;sung meines Bildschirms &auml;ndern. Der offizielle Name des Men&uuml;punkts ist &#8220;Monitor&#8221;. Den genauen Namen sollte ich mir eigentlich nicht merken m&uuml;ssen, also suche ich nach &#8220;Bildschirm&#8221; oder &#8220;Aufl&ouml;sung&#8221;.</p>
<p>
<img src="http://www.mkswork.de/mmynews/wp-content/uploads/2009/10/SystemUIServer-4.jpg" width="215" height="161" alt="SystemUIServer-4.jpg" title="SystemUIServer-4.jpg" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://www.mkswork.de/mmynews/wp-content/uploads/2009/10/SystemUIServer-5.jpg" width="214" height="137" alt="SystemUIServer-5.jpg" title="SystemUIServer-5.jpg" /></p>
<p>Wie ihr seht, wird mir trotzdem der entsprechende Eintrag aus den Systemeinstellungen angezeigt. So sollte es sein.</p>
<p><img src="http://www.mkswork.de/mmynews/wp-content/uploads/2009/10/SystemUIServer-6.jpg" width="215" height="81" alt="SystemUIServer-6.jpg" title="SystemUIServer-6.jpg" class="alignright" />Das funktioniert aber nicht bei allem so gut. Beispiel, die Systemeinstellungen. Die werden euch &uuml;ber Spotlight schon dann angeboten, wenn ihr nur &#8220;System&#8221; eingebt.</p>
<p>Doch was, wenn ich jetzt voller Leichtsinn und Schusseligkeit nur &#8220;Einstellungen&#8221; eingebe, um die &#8220;Systemeinstellungen&#8221; aufzurufen.</p>
<div style="text-align: center;">
  <img src="http://www.mkswork.de/mmynews/wp-content/uploads/2009/10/SystemUIServer-7.jpg" width="215" height="253" alt="SystemUIServer-7.jpg" title="SystemUIServer-7.jpg" />
</div>
<p>Wie ihr seht, wird kein Eintrag zum aufrufen der Systemsteuerung angeboten. Daran, dass Spotlight nur exakte Eintr&auml;ge findet, kann es ja wohl nicht liegen. Das zeigt das Beispiel von &#8220;Aufl&ouml;sung&#8221; und &#8220;Bildschirm&#8221;, aber auch eine Suche nach &#8220;Photo&#8221;. Denn da wird iPhoto als Programm angeboten.</p>
<p><img src="http://www.mkswork.de/mmynews/wp-content/uploads/2009/10/SystemUIServer.jpg" width="463" height="159" alt="SystemUIServer.jpg" title="SystemUIServer.jpg" /></p>
<p><img src="http://www.mkswork.de/mmynews/wp-content/uploads/2009/10/SystemUIServer-1.jpg" width="450" height="155" alt="SystemUIServer-1.jpg" title="SystemUIServer-1.jpg" /></p>
<p>Da sehe ich noch Potential&#8230; Apple sollte alternative oder synonyme Suchbegriffe eintragen, auf die die entsprechenden Anwendungen oder Eintr&auml;ge aus den Einstellungen gemappt sind.</p>
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var flattr_dsc = 'Das Aufrufen von Dateien und insbesondere von Programmen &uuml;ber den Finder nutzen sehr wahrscheinlich die wenigsten Leutchen unter euch. Meist wird einfach ein Suchbegriff in das Textfeld von Spotlight eingetragen. Doch die Ergebnisse, die da rauskommen, sind f&uuml;r mich nicht immer optimal. Fangen wir mal mit einem positiven Beispiel an. Ich m&ouml;chte die Aufl&ouml;sung meines Bildschirms &auml;ndern. Der offizielle Name des Men&uuml;punkts ist \"Monitor\". Den genauen Namen sollte ich mir eigentlich nicht merken m&uuml;ssen, also suche ich nach \"Bildschirm\" oder \"Aufl&ouml;sung\".  &nbsp;&nbsp;&nbsp; Wie ihr seht, wird mir trotzdem der entsprechende Eintrag aus den Systemeinstellungen angezeigt. So sollte es sein. Das funktioniert aber nicht bei allem so gut. Beispiel, die Systemeinstellungen. Die werden euch &uuml;ber Spotlight schon dann angeboten, wenn ihr nur \"System\" eingebt. Doch was, wenn ich jetzt voller Leichtsinn und Schusseligkeit nur \"Einstellungen\" eingebe, um die \"Systemeinstellungen\" aufzurufen.      Wie ihr seht, wird kei';
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		<title>Offline &#8211; Online</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 21:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mk</dc:creator>
				<category><![CDATA[kommentiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Nimmt die Zeit vom Offline zu,
nimmt die Zeit vom Online ab.
Doch ich komme nicht zur Ruh&#8217;
weil ich nun wenig Zeit noch hab.

Im Blog gibt&#8217;s nur ab und an
hin und wieder auch ab und zu
dr&#252;ber zu lesen was mich macht an
was ich so tu.

Was ich so tu, drum geht es jetzt,
zu lese n&#228;mlich nicht nur hier.
Verteilt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nimmt die Zeit vom Offline zu,</p>
<p>nimmt die Zeit vom Online ab.</p>
<p>Doch ich komme nicht zur Ruh&#8217;</p>
<p>weil ich nun wenig Zeit noch hab.</p>
<p></p>
<p>Im Blog gibt&#8217;s nur ab und an</p>
<p>hin und wieder auch ab und zu</p>
<p>dr&uuml;ber zu lesen was mich macht an</p>
<p>was ich so tu.</p>
<p></p>
<p>Was ich so tu, drum geht es jetzt,</p>
<p>zu lese n&auml;mlich nicht nur hier.</p>
<p>Verteilt auf Dienste im ganzen Netz,</p>
<p>wo ich bin und wo ich philosophier.</p>
<p></p>
<p>Auf der linken Seite, seht ihr es?</p>
<p>Da k&ouml;nnt ihr euch mit mir vernetzen!</p>
<p>Auf Twitter, Xing oder Delicious,</p>
<p>soll der Kontakt gar nie aussetzen.</p>
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var flattr_dsc = 'Nimmt die Zeit vom Offline zu, nimmt die Zeit vom Online ab. Doch ich komme nicht zur Ruh\' weil ich nun wenig Zeit noch hab. Im Blog gibt\'s nur ab und an hin und wieder auch ab und zu dr&uuml;ber zu lesen was mich macht an was ich so tu. Was ich so tu, drum geht es jetzt, zu lese n&auml;mlich nicht nur hier. Verteilt auf Dienste im ganzen Netz, wo ich bin und wo ich philosophier. Auf der linken Seite, seht ihr es? Da k&ouml;nnt ihr euch mit mir vernetzen! Auf Twitter, Xing oder Delicious, soll der Kontakt gar nie aussetzen.';
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		<title>Eyetracking-Studie zu Webformularen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 21:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hinweise]]></category>
		<category><![CDATA[kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Dat is ja immer so ne Sache mit den Studien, wa!? Doch eines haben die Studien zur Benutzerfreundlichkeit gemeinsam: Sie zeigen alle, unabh&#228;ngig von den Ergebnissen, dass es sich lohnt, den Benutzer zu ber&#252;cksichtigen. Und dabei k&#246;nnen die kleinsten Hinweise eines einzigen Nutzers hilfreich sein. Au&#223;erdem:
&#8220;Benutzerfreundlichkeit ist kein Bachgef&#252;hl.&#8221; Hat man viel mit Entwicklern zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dat is ja immer so ne Sache mit den Studien, wa!? Doch eines haben die Studien zur Benutzerfreundlichkeit gemeinsam: Sie zeigen alle, unabh&auml;ngig von den Ergebnissen, dass es sich lohnt, den Benutzer zu ber&uuml;cksichtigen. Und dabei k&ouml;nnen die kleinsten Hinweise eines einzigen Nutzers hilfreich sein. Au&szlig;erdem:</p>
<p>&#8220;Benutzerfreundlichkeit ist kein Bachgef&uuml;hl.&#8221; Hat man viel mit Entwicklern zu tun, muss man sich diesen Satz h&auml;ufig schon mal vorsagen. Nicht, dass man es selbst noch glaub. Und auch dagegen wirken solche Studien von cleveren Experte.<sup>1</sup></p>
<p>Cxpartners.co.uk ver&ouml;ffentlichen einige <a href="http://www.cxpartners.co.uk/cxinsights/web_forms_design_guidelines_an_eyetracking_study.htm" target="_top" class="ex">Design-Guidelines</a>, die sie nach der Auswertung von einer Eyetracking-Studie zum Webformularen aufgef&uuml;hrt haben.</p>
<p>Gegenstand der Studie ist das Google Mail, Hotmail, Yahoo!-Mail und eBay-Anmeldeformular.</p>
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var flattr_dsc = 'Dat is ja immer so ne Sache mit den Studien, wa!? Doch eines haben die Studien zur Benutzerfreundlichkeit gemeinsam: Sie zeigen alle, unabh&auml;ngig von den Ergebnissen, dass es sich lohnt, den Benutzer zu ber&uuml;cksichtigen. Und dabei k&ouml;nnen die kleinsten Hinweise eines einzigen Nutzers hilfreich sein. Au&szlig;erdem: \"Benutzerfreundlichkeit ist kein Bachgef&uuml;hl.\" Hat man viel mit Entwicklern zu tun, muss man sich diesen Satz h&auml;ufig schon mal vorsagen. Nicht, dass man es selbst noch glaub. Und auch dagegen wirken solche Studien von cleveren Experte. ((Ich kenn da welche, wenn jemand Bedarf hat... :-) Und der Bedarf sollte da sein, wer nur ein F&uuml;nkchen Anspruch in Sachen Bedienbarkeit und Nutzerfreundlichkeit an seine Produkte hat. Bei allem Respekt, unsere Techniker (Ingenieure, Entwickler, und wie sie nicht alle hei&szlig;en) mache grandiose und anspruchsvolle Arbeit. Doch die andere logische H&auml;lfte der Wahrheit ist: Techniker k&ouml;nnen nicht zur Sicherung einer guten Bedienbarkeit und Nutzerfreundlichkeit beitragen. Da';
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<script src="http://api.flattr.com/button/load.js?v=0.2" type="text/javascript"></script> <p>Feel free to Flattr this post at <a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank">flattr.com</a>, if you like it.</p> <p><a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://api.flattr.com/button/button-static-50x60.png" alt="Flattr this!"></a></p><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_3874" class="footnote">Ich kenn da welche, wenn jemand Bedarf hat&#8230; :-) Und der Bedarf sollte da sein, wer nur ein F&uuml;nkchen Anspruch in Sachen Bedienbarkeit und Nutzerfreundlichkeit an seine Produkte hat. Bei allem Respekt, unsere Techniker (Ingenieure, Entwickler, und wie sie nicht alle hei&szlig;en) mache grandiose und anspruchsvolle Arbeit. Doch die andere logische H&auml;lfte der Wahrheit ist: Techniker k&ouml;nnen nicht zur Sicherung einer guten Bedienbarkeit und Nutzerfreundlichkeit beitragen. Das ist auch nicht ihre Aufgabe. Genau so wenig sie durch Texte oder Schulungen die Bedienung ihrer Entwicklungen vermitteln k&ouml;nnen. Viele meinen, dass sie das k&ouml;nnen, viele m&uuml;ssen auch schreiben, schulen und Oberfl&auml;chen gestalten. Sie k&ouml;nnen es aber nicht. Sie k&ouml;nnen es genau so wenig wie ein GUI-Designer ordentlich coden kann. In meinen Augen ist das auch zu viel verlangt von ihnen&#8230; Aber gut, die Zeiten &auml;ndern sich. Viele Produkte bietet mehr und mehr die gleichen M&ouml;glichkeiten, die gleiche Technik. Mehr und mehr wird der Kauf &uuml;ber die Bedienbarkeit und &uuml;ber die Unterst&uuml;tzung, die dem Nutzer gegeben werden (z.B. durch Dokumente, Service, usw.) entschieden. Aber gut, dazu zu einer anderen Zeit und ggf. an einem anderen Ort mehr. Zurzeit reicht es erst mal nur f&uuml;r eine Fu&szlig;note.</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>TV neu erleben mit Twitter</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 21:13:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mk</dc:creator>
				<category><![CDATA[kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[tv]]></category>

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		<description><![CDATA[ Ich kenne keine genauen Zahlen, aber ich w&#252;rde mal vermuten, dass mindestens 50% der zur Primetime (20:15 Uhr) twitternden User dabei den Fernseher laufen haben. Besonders deutlich wird das an Hashtags wie #dsds (Deutschland sucht den Supervollpfosten), #Tatort oder #sdr (Schlag den Raab).
Teilweise kann es da schon recht unterhaltsam sein, wenn man dann &#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mkswork.de/mmynews/wp-content/uploads/2009/09/tvtwitter.jpg" width="150" height="89" alt="tvtwitter.jpg" title="tvtwitter.jpg" class="alignleft" /> Ich kenne keine genauen Zahlen, aber ich w&uuml;rde mal vermuten, dass mindestens 50% der zur Primetime (20:15 Uhr) twitternden User dabei den Fernseher laufen haben. Besonders deutlich wird das an Hashtags wie #dsds (Deutschland sucht den Supervollpfosten), #Tatort oder #sdr (Schlag den Raab).</p>
<p>Teilweise kann es da schon recht unterhaltsam sein, wenn man dann &uuml;ber einen Dienst wie <a href="http://twitterwallr.com/" target="_top" class="ex">twitterwallr.com</a> die Kommentare und Meinungen zu einer gerade laufenden Fernsehsendung liest.</p>
<p>Teilweise kann es aber auch sehr hart sein, gerade bei eine Sendung wie Schlag den Raab, bei der eine Person eine zentrale Rolle spielt, die ansonsten nicht im Mittelpunkt medialer Ereignisse steht und somit auch keinerlei Erfahrung auf dem Bereich hat. Dann wird die interessante Kulturkritik (am TV-Programm oder der Qualit&auml;t der Sendung im Allgemeinen) schnell zu einer &ouml;ffentlichen Hatz. Teilweise ist das bei Schauspielern in Filmen, Politikern in Talkshows oder Musikern in Unterhaltungssendungen nicht anders und die werden nicht nur &uuml;ber Twitter zerrissen. Aber diese &ouml;ffentliche Darstellung geh&ouml;rt zu ihrem Job.</p>
<p>Oder ist das Quatsch? Immerhin bewirbt sich der Typ bei einer TV-Sendung und kann davon ausgehen, dass es unter den Zuschauern Leute gibt, die ihn nicht so leiden k&ouml;nnen. Und anscheinend muss man sich heute mittlerweile auch schon immer dar&uuml;ber im Klaren sein, was ein Auftritt in den Massenmedien f&uuml;r folgen haben kann, gerade durch das Internet.</p>
<p>Da w&auml;ren wir dann auch wieder beim Thema &#8220;Schutz der Jugend vor Casting-Sendungen&#8221; und noch viel mehr beim Thema &#8220;Lehren von Medienkompetenz&#8221;.</p>
<p>Was denkt ihr so, falls ihr aus den paar Zeilen hier &uuml;berhaupt schlau geworden seid!? :-) Zu betonen ist noch, dass ich dem Internet nat&uuml;rlich keinerlei Schuld oder B&ouml;ses zuspreche. Zeiten &auml;ndern sich, Menschen &auml;ndern sich, Gesellschaften &auml;ndern sich. Alles hat Vor- und Nachteile. Man sollte es in meinen Augen nur nicht verpassen, die Nachteile zu betrachten und da ggf. das Beste daraus zu machen, was auch immer dies dann ist.</p>
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var flattr_dsc = 'Ich kenne keine genauen Zahlen, aber ich w&uuml;rde mal vermuten, dass mindestens 50% der zur Primetime (20:15 Uhr) twitternden User dabei den Fernseher laufen haben. Besonders deutlich wird das an Hashtags wie #dsds (Deutschland sucht den Supervollpfosten), #Tatort oder #sdr (Schlag den Raab). Teilweise kann es da schon recht unterhaltsam sein, wenn man dann &uuml;ber einen Dienst wie twitterwallr.com die Kommentare und Meinungen zu einer gerade laufenden Fernsehsendung liest. Teilweise kann es aber auch sehr hart sein, gerade bei eine Sendung wie Schlag den Raab, bei der eine Person eine zentrale Rolle spielt, die ansonsten nicht im Mittelpunkt medialer Ereignisse steht und somit auch keinerlei Erfahrung auf dem Bereich hat. Dann wird die interessante Kulturkritik (am TV-Programm oder der Qualit&auml;t der Sendung im Allgemeinen) schnell zu einer &ouml;ffentlichen Hatz. Teilweise ist das bei Schauspielern in Filmen, Politikern in Talkshows oder Musikern in Unterhaltungssendungen nicht anders und die werden nicht nur &uuml;ber';
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		<title>Xmanagement</title>
		<link>http://www.mkswork.de/xmanagement/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 21:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[wissnsmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Was wird heutzutage nicht alles gemanagt. Und das mit einer Selbstverst&#228;ndlichkeit. Es gibt Personalmanagement, Projektmanagement, Hausmanagement und vieles vieles mehr.
Welchem Management besonders wenig Beachtung geschenkt wird, ist dem Wissensmanagement. Dabei ist doch das Wissen der Firma bzw. der Mitarbeiter das Gut, das am wertvollsten ist, oder?
Dass das Wissen selten ordentlich gemanagt wird, merkt man an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mkswork.de/mmynews/wp-content/uploads/2009/09/wissen-1.jpg" width="112" height="119" alt="wissen-1.jpg" title="wissen-1.jpg" class="alignleft" />Was wird heutzutage nicht alles gemanagt. Und das mit einer Selbstverst&auml;ndlichkeit. Es gibt Personalmanagement, Projektmanagement, Hausmanagement und vieles vieles mehr.</p>
<p>Welchem Management besonders wenig Beachtung geschenkt wird, ist dem Wissensmanagement. Dabei ist doch das Wissen der Firma bzw. der Mitarbeiter das Gut, das am wertvollsten ist, oder?</p>
<p>Dass das Wissen selten ordentlich gemanagt wird, merkt man an vielen kleinen Ecken: &#8220;Die Frage kann ich dir nicht beantworten, das hat immer der Y gemacht, und der ist ja nicht mehr da&#8230;&#8221; sind S&auml;tze, die ihr ggf. auch schon mal geh&ouml;rt habt!?</p>
<p>An so etwas sieht man, dass wenig Wert auf ein ordentlich Organisiertes Wissen gelegt wird. Und auch daran: Kommende Woche hatte ich eigentlich eine Fortbildung genau zu dem Thema gebucht. Heute der Brief im Kasten; abgesagt wegen zu geringer Teilnehmerzahl.</p>
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var flattr_dsc = 'Was wird heutzutage nicht alles gemanagt. Und das mit einer Selbstverst&auml;ndlichkeit. Es gibt Personalmanagement, Projektmanagement, Hausmanagement und vieles vieles mehr. Welchem Management besonders wenig Beachtung geschenkt wird, ist dem Wissensmanagement. Dabei ist doch das Wissen der Firma bzw. der Mitarbeiter das Gut, das am wertvollsten ist, oder? Dass das Wissen selten ordentlich gemanagt wird, merkt man an vielen kleinen Ecken: \"Die Frage kann ich dir nicht beantworten, das hat immer der Y gemacht, und der ist ja nicht mehr da...\" sind S&auml;tze, die ihr ggf. auch schon mal geh&ouml;rt habt!? An so etwas sieht man, dass wenig Wert auf ein ordentlich Organisiertes Wissen gelegt wird. Und auch daran: Kommende Woche hatte ich eigentlich eine Fortbildung genau zu dem Thema gebucht. Heute der Brief im Kasten; abgesagt wegen zu geringer Teilnehmerzahl.';
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		<title>n Menschen = n Weltansichten</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 21:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder lebt in seiner eigenen Welt. Jeder sieht die Welt auf seine eigene und einzigartige Weise. Mit dieser Erkenntnis, mit diesem Gedanken im Hinterkopf l&#228;sst es sich teilweise leichter durch die Welt gehen. Unterschiedliche Meinungen und unerwartete Handlungen lassen sich so doch leichter erkl&#228;ren oder, wenn es sein muss, ertragen.
In euren Ohren klingt (bzw. in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder lebt in seiner eigenen Welt. Jeder sieht die Welt auf seine eigene und einzigartige Weise. Mit dieser Erkenntnis, mit diesem Gedanken im Hinterkopf l&auml;sst es sich teilweise leichter durch die Welt gehen. Unterschiedliche Meinungen und unerwartete Handlungen lassen sich so doch leichter erkl&auml;ren oder, wenn es sein muss, ertragen.</p>
<p>In euren Ohren klingt (bzw. in euren Augen liest sich) das vielleicht so selbstverst&auml;ndlich, wie die Butter aufs Brot geschmiert wird. Doch das ist es nicht. Zu sehen im allt&auml;glichen Leben, zu sehen aber insbesondere auch da, wo Menschen mit Technik in Ber&uuml;hrung kommen.</p>
<p>Das ist genau der Punkt, an den wir gut ausgebildeten Absolventen des Studiengang <a href="http://www.tk.rwth-aachen.de/" target="_top" class="ex">Technik Kommunikation</a> der RWTH Aachen ins Spiel kommen. Wir haben in Kommunikationswissenschaft unter anderem gelernt, verschiedene Sichtweisen und Weltansichten zu ber&uuml;cksichtigen, zu entwickeln und zu &uuml;berpr&uuml;fen. Im zweiten Fach kommen das Fachwissen eines technischen Bereichs dazu.</p>
<p>Diese breite Ausbildung sorgt daf&uuml;r, dass wir, anders als die Techniker (die Hardcore-Experten) nicht ausschlie&szlig;lich die Maschine oder die Software im Auge haben, sondern das Produkt in Verbindung mit dem Menschen, der damit arbeiten muss. Es f&auml;llt uns also leichter – im Gegensatz zum technischen Experten mit Scheuklappen – andere Weltansichten zu ber&uuml;cksichtigen und uns in den Benutzer/Leser/Schulungsteilnehmer hineinzuversetzen und das mentale Modell der Leute<sup>1</sup> zu skizzieren.</p>
<p>Grundvoraussetzung daf&uuml;r ist, dass man sich mit den Leuten austauscht; und das zu jeder Zeit. Entwickelt man eine Software, sollte man bereits vorher mit den Leuten sprechen, die sie sp&auml;ter bedienen m&uuml;ssen. H&auml;lt man eine Schulung, sollte man vorher mit den Leuten sprechen, was sie erwarten und was sie bef&uuml;rchten. Schreibt man eine <a href="http://www.kothes.de/">technische Dokumentation</a>, sollte man sich mit Angeh&ouml;rigen der Zielgruppe dieses Dokuments auseinandersetzen.</p>
<p>Tut man das nicht (weil die Software so gut und damit f&uuml;r alle Menschen (Experten und Laien) geeignet ist, weil es doch nichts zu diskutieren gibt, was geschult werde muss oder weil der Experte meint, alles wichtige zu wissen und durch das Niederschreiben in einer f&uuml;r ihn &#8220;verst&auml;ndlichen&#8221; Sprache alles Wichtige f&uuml;r die Dokumentation gesagt ist) gleicht das dem Versuch, ein St&ouml;ckchen mit einer Kettens&auml;ge zu schnitzen.</p>
<p>Und um diesen Spontanbeitrag noch mit etwas Handfestem zu beenden: Nat&uuml;rlich gibt es f&uuml;r alle Bereiche auch Unterst&uuml;tzung, die einem das Einholen von Feedback bzw. die Kommunikation mit den Leuten &uuml;ber das Produkt erm&ouml;glicht. Six Revisions haben beispielsweise <a href="http://sixrevisions.com/tools/10-excellent-feedback-tools-for-web-designers/" target="_top" class="ex">zehn Feedback-Tools f&uuml;r Webdesigner</a> aufgelistet.</p>
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		<title>Mit Internet</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 20:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mk</dc:creator>
				<category><![CDATA[kommentiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne Internet; zw&#246;lf ganze Tage. Nichts Gro&#223;es. &#220;berlebt hab ich es. Trotzdem war es eine erkenntnisreiche Zeit. Doch bevor ich zu den Erkenntnissen komme: Ein bisschen geschummelt habe ich ja schon. Als Ausgleich zum fehlenden Internet habe ich in den Tagen Urlaub gemacht. Wurde der Drang, nach 0en und 1en zu gro&#223;, bin ich einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mkswork.de/ohne-internet/" class="in" title="http://www.mkswork.de/ohne-internet/" target="_top">Ohne Internet</a>; zw&ouml;lf ganze Tage. Nichts Gro&szlig;es. &Uuml;berlebt hab ich es. Trotzdem war es eine erkenntnisreiche Zeit. Doch bevor ich zu den Erkenntnissen komme: Ein bisschen geschummelt habe ich ja schon. Als Ausgleich zum fehlenden Internet habe ich in den Tagen Urlaub gemacht. Wurde der Drang, nach 0en und 1en zu gro&szlig;, bin ich einfach schnell mal in den Pool gesprungen oder hab an meiner vom Sonnenbrand abpellenden Haut rumgeknibbelt. ;-)</p>
<p>Vielleicht werdet ihr jetzt sagen: &#8220;Das ist doch komplett geschummelt!&#8221; Doch das sehe ich anders. Jedes durchschnittliche Handy reicht, um auch im Ausland mit humanen Kosten E-Mails und Co. abzurufen. Au&szlig;erdem hat heutzutage jedes Hotel mit nem halben Stern ein Wlan auf der ganzen Hotel- und Club-Anlage. Also wird das Handy, iPhone oder der Laptop mit in den Urlaub genommen und flei&szlig;ig gesurft. Das war in den zw&ouml;lf Tagen auch wieder festzustellen. Besonders viele Eee PCs waren dabei.</p>
<p>Bisher habe ich das auch immer so gemacht. Schnell mit dem iPhone die Mails abgerufen oder einen <a href="http://www.mkswork.de/urlaubsgruesse/" class="in" title="http://www.mkswork.de/urlaubsgruesse/" target="_top">kleinen Blogbeitrag</a> schreiben. Ist alles schon vorgekommen, wie ihr seht. Und auch ok in meinen Augen. Netz ist ja doch mehr Lust als Last. Das ist die <b>erste Erkenntnis</b>.</p>
<p>In den 12 Tagen sollte es aber mal keine Mails, kein Tweets, keine Nachrichten im Minutentakt sein. Ohne Laptop und ohne iPhone. Fazit? Im Grunde trifft es <a href="http://www.mkswork.de/ohne-internet/#comment-8712" target="_top" class="in">Christians Kommentar</a> ganz gut:</p>
<blockquote>
<p>Auf den ganzen Web2.0-Kram kann man wirklich gut verzichten. Aber Mails braucht man doch schon..?</p>
</blockquote>
<p>Auf mich trifft das zu. Auf vieles kann man verzichten, wirklich schwer aus dem Kopf zu kriegen ist bei mir der Gedanke an die Mails. Kommt was Wichtiges rein? Will/Braucht wer was dringend von mir?</p>
<p>95% der 112 pers&ouml;nlichen E-Mails, die in den Tage angelaufen sind konnten mit gutem Gewissen liegen bleiben. die anderen 4% haben die knapp zwei Wochen ohne Antwort auch gut &uuml;berstanden, liegen aber in der Todo-Prio weit oben. Tja und das Lesen von 1% der Mails h&auml;tten dann einiges vereinfacht, wenn man schnell mal ne pers&ouml;nliche Nachricht (kein Autoresponder) h&auml;tte schreiben k&ouml;nnen. Aber gut, sicherlich eine Kopfsache und ein &uuml;bertriebenes Hetzen lassen. F&uuml;r mich stellt es sich alles in allem als entspannter dar, hin und wieder mal einen Blick in die Mails zu werfen um dann zu entscheiden, dass ich 99% der Mails nicht h&auml;tte lesen m&uuml;ssen und ich mit der Beantwortung warten kann. H&auml;ufiger mal tief durch die Hose atmen und alles etwas entspannter angehen lassen, das ist die <b>zweite Erkenntnis</b>.</p>
<p>Eine <b>dritte Erkenntnis</b> bin ich euch noch schuldig: Ohne Internet ist die Welt klein, sehr klein. Das &auml;hnelt schon fast einem Solipsismus. Alles, was ist, ist nur Wirklichkeit aufgrund der Bewusstseinsinhalte des Ichs, das wiederum das einzige Ich mit eigener Existenz ist. Wenn man gewohnt ist, Nachrichten am laufenden Band aus aller Welt mitzubekommen, st&auml;ndig Meinungen und Hinweise von flei&szlig;igen Twitter-Usern Journalisten oder Bloggern zu lesen, Ereignisse aus dem Leben von Freunden, Bekannten oder Fremden in sozialen Netzwerken zu begaffen, dann ist es schon ein krasser Schnitt, wenn dieser Informationsstrom auf einmal versiegt. Nat&uuml;rlich gibt es Zeitungen, TV- oder Radio-Nachrichten. Doch es ist wirklich erstaunlich, wie sehr man sich an Diskussionen in Form von Kommentaren oder Foren unter den Texten oder Videos gew&ouml;hnt hat, um mehrere Meinungen zu erhalten, seine eigene Meinung an anderen abzustreifen oder kantenfrei zu schleifen. Mit dem Internet merkt man also wie es ist, mit vielen Ichs, mit vielen Subjekten, die sich auszeichnen durch ein unterschiedliches Bewusstsein und eine unterschiedlichen Blick auf die Welt.</p>
<p>Jedem sollte diese M&ouml;glichkeit gegeben sein. Ich empfinde das Internet als eine gro&szlig;e Bereicherung zur Erweiterung meines Ichs. :-) Wer das nicht nutzt, ist selbst Schuld.</p>
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