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iPhone 5: Ein unbefriedigendes Kauferlebnis

Ja, auch bei mir kam am Freitag das neue iPhone an. Tolles Gerät bla bla. Darum geht es mir nicht. Ich will kurz den Kaufprozess Revue passieren lassen. Denn der war für mich irgendwie umbefriedigend. Ich spürte nicht diese Kindesfreude.

Am 12.09. wurde das Gerät vorgestellt. Unterhaltsamer Abend, wenn man weiß, dass man sich das Gerät bestellen wird. Die Bestellung ist aber erst zwei Tage später möglich. Eine Woche später (Vorgestern) wird es dann geliefert. Ich konnte es noch nicht mal selbst entgegennehmen.

Gestern wollte ich mir Zubehör anschauen. Gibt es natürlich noch nicht. Die guten Gründe sind mir da jetzt egal, die kenne ich auch. Mein Kauferlebnis bleibt dabei trotzdem auf der Strecke bei diesem ganzen Online-Zeug.1

Und obwohl ich nur staunend vor dem Rechner gesessen habe, was vor den Apple Stores abgeht: Ich kann es verstehen. Ich kann sie verstehen. Die Menschen, die davor ausharren, in der Kälte, um dann persönlich den Laden zu betreten, um Sätze wie “Ein weißes iPhone 5, bitte.” zu sagen, um die Kreditkarte einem Menschen zu überreichen und um auf dem Heimweg zu merken, wie man immer schneller geht, weil man das Auspacken nicht mehr erwarten kann.

Das ist ein Kauferlebnis.

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  1. Kein Vorwurf an Apple, überhaupt kein Vorwurf, nur eine Feststellung []
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Veröffentlicht am 23. September 2012 in kommentiert | Beitrag anzeigen | Keine Kommentare »

Herstellungskosten des Apple iPhone 4S

Ich hoffe,  diese Info lässt euch genau so kalt wie mich. Braucht man sich gar nicht groß drüber aufregen und Apple beschimpfen. Natürlich sind Apple-Produkte teuer. Niemand muss sie kaufen. Dass in der Zahl Entwicklung, Personalkosten, Marketing u.v.m. fehlen,  ist auch klar.

Für mich ist aber eines wichtig: Der Mehrwert eines Gegenstands. Zugegeben ein Wert, der nur individuell existent ist. Aber jeder muss sich fragen, ob eine Anschaffung für einen persönlich einen Mehrwert hat. Und dieser persönliche Mehrwert hat natürlich auch einen finanziellen Wert. Auch der muss auf die reinen Produktionskosten aufaddiert werden.

 

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Veröffentlicht am 28. August 2012 in iPhone, kommentiert | Beitrag anzeigen | 1 Kommentar »

Mobilfunkvertrag vom Gerät gelöst

Entwerder habe ich gerade was ziemlich Gutes gemacht (wenn auch mit Verspätung), oder was Dummes.

Von vorne: Ich habe einen Vertrag mit Handy (iPhone). Der Vertrag ist alles andere als günstig. 49,- ca. für 120 Freiminuten (die ich nicht brauche), Surfen und 40 SMS (die ich nicht brauche).
Diesen Vertrag konnte ich jetzt verlängern und es stellte sich die Frage nach einem neuen Gerät. iPhone 4S oder doch noch auf das neue warten? Ziemlich nervig diese Gedanken.1 Also überlegte ich, ob ich den Vertrag nicht von den Geräten lösen möchte.

Als Gerät kommt für mich zurzeit eh immer nur ein iPhone in Frage. Kosten: ab 629,-
Nun hatte ich einen Tarif zur Auswahl: 100 Freiminuten + Surfen wie bisher auch. Kosten: 19,95. Das macht pro Monat eine Ersparnis von 30 Euro. Im Jahr sind das 360 Euro. Damit kann ich mir, wenn ich will, also auch locker alle zwei Jahre ein neues Gerät kaufen, ohne an die Vertragszeiten gebunden zu sein. Und zu den 360 Euro kommen ja auch noch einmalige Kosten für das Handy zum Vertrag hinzu. Für das iPhone und meinen alten Tarif zurzeit noch mal 150,-. Die kommen dann noch verteilt auf die 30 gesparten Euros oben drauf.
Hab ich was übersehen? Macht ihr wahrscheinlich eh alle schon so, richtig? Nur ich hab mich mal wieder viel zu spät mit dem Sparpotential auseinandergesetzt.

Mich hat es etwas gewundert, dass ich in diesen neuen, niedrigen Tarif wechseln konnte. Aber der Wechsel ist durch. Wird mir schon alles im Kundencenter korrekt angezeigt.

  1. Mal von “First World Problem” abgesehen. []
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Veröffentlicht am 28. Juni 2012 in kommentiert | Beitrag anzeigen | 7 Kommentare »

Eine Lücke, die Tumblr schließt

In diesem Blog veröffentliche ich lesenswerte Dinge der Technikwelt, Fotos und sonstige “seriöse” Dinge, die mich bewegen (seriös. har har). Ich freu mich, das ihr mitleset, sehr sogar, aber dieser Blog ist und bleibt mein Notizblock, das habe ich 2007 schon mal erklärt.

Häufig habe ich in letzter Zeit einige Dinge, die ich nicht hier im Blog notieren möchte, nicht bei Twitter zwischen den vielen Nonsense-Tweets (von mir) untergehen soll und nicht als gespeicherter Link in Evernote versauern soll. Die Lösung ist für mich jetzt erst mal Tumblr. Vielleicht entwickelt es sich so, wie dieser Blog hier. Würde mich für den Tumblr-Blog auch freuen. Aber hauptsächlich dient er mir als Speichermedium. Eingeladen seid ihr natürlich herzlich. Es gibt Bilder, Videos, Zitate, Links und Geschichten. > Jaxxo’s Tumblr

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Veröffentlicht am 28. Mai 2012 in kommentiert | Beitrag anzeigen | 1 Kommentar »

Fünf Fragen

Ein Stöckchen geht rum und Jürgen hat es in meine Richtung geworfen. Fünf Fragen bekommt man gestellt. Fünf Fragen stellt man. Los geht’s:

Seit wann seid ihr im Internet unterwegs, und wie waren die ersten Schritte?

Ich bin damals mit ISDN eingestiegen, es muss 1996/1997 gewesen sein. Neben der T-Online-Startseite war mein erster Aufruf die Seite meines Sportvereins. Ich kann mich noch gut an das Gefühl erinnern. Es hat mich damals ziemlich umgehauen. Ich war ganz aufgeregt und habe direkt meine Mutter gerufen, um ihr unsere neu erworbene Technik vorzuführen.

Recht schnell habe ich mich dann für das Erstellen einer solchen Seite interessiert.1 ICQ war der Hit. Napster war total cool und eine DUALE-ISDN-Leitung, um ein Lied schneller herunterzuladen, war wie Weihnachten und Ostern zusammen.

NBC Giga lief bei mir seit der ersten Sendung. Viva war doof. MTV auch. Lieber den Computerkram im Hintergrund hören. Und so hat sich dass dann alles verselbstständigt.

Was bedeutet für euch Soziale Netzwerke?

Für mich sind Soziale Netzwerke in erster Linie eine Informationsquelle. Ich nutze Soziale Netzwerke zum größten Teil, um Informationen zu erhalten, die zu meinen Interessen gehören. Ein weiterer Teil ist es, mit Bekannten und Freunden in Kontakt zu bleiben. Das ginge theoretisch über E-Mails genau so gut. Praktisch funktioniert es aber überhaupt nicht. Ein kleiner Teil dient dann auch noch dem menschlichen Bedürfnis nach Voyeurismus. Wer das leugnet, lügt. Soziale Netzwerke sind alle auch eine Form der Darstellung. Und da wo dargestellt wird, sind auch Zuschauer.

Als Blogger gibt es so viele Themen die man aufs Tablett bringen kann, wo sind eure persönlichen Grenzen? Oder anders gefragt, was geht gar nicht?

Also, worüber würde ich nicht schreiben, richtig? Generell nehme ich mir ja die Freiheit und lege mich auf kein Gebiet fest. Erst kürzlich habe ich hier angekündigt, auch schon mal etwas über Einrichtungsmöglichkeiten o. ä. zu schreiben. Der treue Techi-Leser muss sich dann auch mal mit einem Tipp abgeben, lila Kerzen mit pinken Untersetzern zu kombinieren. Is halt mein Blog. Sorry. :-) Auch Rezepte hau ich an anderer Stelle schon mal raus. Thematisch käme ich also jetzt erst mal nicht unbedingt auf ein No-Go-Thema.

Ich bin schon recht offen, es gibt auch Beiträge, in denen mehr oder weniger deutlich raus kommt, was gerade im richtigen Leben so los ist und wie die Gefühlslage aussieht. Meistens (bilde ich mir zumindest ein) bin ich dann häufig aber so unpräzise, dass es nur jemand versteht, der noch fehlende Details zu mir hat, die man nur aus dem echten Leben von mir bekommt.

Was geht also nicht: Ich würde nie zu 100% alles offen legen. Auch beruflich würde ich mich ausschließlich fachlich äußern.

Dank Wulff, Facebook und Google, wollen wir alle “Transparenz”. Wie seht ihr das, wenn ihr im Mittelpunkt dabei steht?

Transparenz ist gut, aber es muss nicht immer alles transparent sein. Der naive Idealfall sieht doch so aus, dass wir einander vertrauen. Da, wo Vertrauen ist und es auch nicht missbraucht wird, ist Transparenz nicht notwendig.

Ich bin also für Transparenz. Mehr noch bin ich aber für einen vertrauensvollen und verantwortungsbewussten Umgang mit allem und allen.

Im Internet ist man nicht alleine, habt ihr schon andere Online real getroffen und wenn ja wie fühlt sich das an?

Ja, schon häufig. Das erste Mal bei einem Treffen meines damaligen Counter-Strike-Clans. :-) War super und hat das gemeinsame Online-Dasein noch verstärkt. Ein Giga-Community-Treffen hat auch mal stattgefunden, inkl. Studio-Führung. Auch das war super. An Online-Dates habe ich nie teilgenommen, bin nur immer mitgeschleppt worden. Auch das war ein Erlebnis.
So, jetzt geht das Stöckchen weiter an Niels, Marco, Markus, Tobbi und alle, die sonst noch gerne möchten. Mich würde interessieren:
1) Wann recherchierst und schreibst du meistens für deinen Blog (ständig, auch während oder nach der Arbeit, am Wochenende)?

2) Wenn du von jetzt auf heute nie mehr einen Blog führen dürftest, was würdest du mit der Zeit und mit der Energie anfangen?

3) Beruf "Blogger" ist zurzeit ja sehr modern. Wäre das für dich eine Alternative zu deinem jetzigen Beruf?

4) Setzt du dich auch schon mal innerlich unter Druck, dass du meinst den Lesern etwas bieten zu müssen (z.B. während du im Urlaub bist)?

5) Noch eine hypothetische Frage: Du dürftest einen neuen Blog inkl. Redaktion aufbauen. Zu welchem Thema wäre das?

  1. Später habe ich die Seite des Sportvereins dann auch neu erstellt und war der Webmaster []
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Veröffentlicht am 4. März 2012 in kommentiert | Beitrag anzeigen | 1 Kommentar »

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Das hier ist mein seriöser Blog. Quatsch, Geschichte, Videos und was es sonst noch gibt, findet ihr in Jaxxo's Tumblr.

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