Archiv für die Kategorie 'Hinweise'
Telefonkonferenz mit powwownow.de
Wenn man mit Unternehmen zusammenarbeitet, die viele (internationale) Standorte haben, gehören Telefonkonferenzen zum wöchentlichen Meetings-Marathon dazu. Nicht immer ist dies ein einfaches Unterfangen. Mal streikt bei einem die Internetverbindung, mal hat wer keinen Skype-Account, oder weitere technische Voraussetzungen sind nicht gegeben.
Vor kurzem habe ich einen neuen Dienst kennengelernt, der es erlaubt, eine Telefonkonferenz einzurichten.
Erst mal der technische Weg: Ihr geht auf die Webseite des Anbieters powwownow.de und erzeugen einen persönlichen Zugangs-PIN. Nun muss man allen Teilnehmern einen Termin für das Meeting, eine Einwahltelefonnummer und den PIN zusenden. Alle Teilnehmer rufen zum vereinbarten Termin die Nummer an, geben den PIN ein und die Konferenz kann beginnen.
Voraussetzung für die Telefonkonferenz mit powwownow.de ist also ein PIN und ein Festnetztelefon.1
Was kostet der Spaß? Bezahlt werden 9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz. Es gibt keine Vertragsbindung, abgerechnet wird über die Telefonrechnung.
Wem die Standardfunktionen nicht reichen: Es gibt natürlich auch einen Premium-Zugang. Der kostet dann etwas mehr. Dann warten aber eine eigene Einwahlnummer, eine Funktion zum Aufzeichnen, eine „Showtime“-Funktion zum Präsentieren von PDFs oder gleich eines Desktops, usw. auf euch.
- Je nachdem, ob es sich um eine nationale oder internationale Konferenz handelt, können sich die Einwahlnummer und die Telefongebühren ändern. [↩]
Veröffentlicht am 2. September 2010 in Hinweise | Beitrag anzeigen | Keine Kommentare »
Innovationsfähigkeit erkennen und ausbauen – Einladung zur Online-Studie

Darf ich euch die Teilnahme an einer kostenlosen Online-Studie empfehlen? Das Thema ist die Innovationsfähigkeit im Unternehmen erkennen und ausbauen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Wie müsste eine innovationsförderliche Organisationskultur aussehen? Welche Rolle spielt Vertrauen für organisationalen Wandel? Wie lässt sich neues Wissen generieren und zu erfolgreichen Innovationen kombinieren?
Diese und weitere Fragen beantworten wir in unserem geförderten Projekt GI:VE: Grundlagen nachhaltiger Innovationsfähigkeit: Vertrauenskulturen und Evolutionäre Wissensproduktion am Institut für Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Hierfür suchen wir noch interessierte Unternehmen, die genau diese Fragen für sich beantwortet haben möchten. Durch die kostenlose Teilnahme an unserer Online-Studie wird das möglich. Zugleich erhalten sie eine detaillierte Rückmeldung zur Kultur, zum Vertrauenspotenzial und zur Qualität der Wissensprozesse und damit auch Hinweise für gezielte Verbesserungsmöglichkeiten.
Machen Sie mit!
Ausführlichere Informationen und Kontaktdaten findet ihr in dieser PDF-Datei.
Gesamten Beitrag anzeigen »Veröffentlicht am 21. Juli 2010 in Hinweise | Beitrag anzeigen | 2 Kommentare »
Womit liest man schneller: iPad, Kindle oder Buch?
Der eBook-Reader Kindle macht dem klassischen Buch natürlich so richtig Konkurrenz. Und auch das iPad kommt mit iBooks daher; bietet somit die Möglichkeit, ganze Bücher auf dem Gerät zu lesen.
Viele Nutzer freuts, wenn man mit dem Gerät möglichst viel anfangen kann. Nicht nur wie bei MP3-Playern ein Hörbuch herunterladen, sondern auch ganze Texte und Bücher lesen kann. Doch wie sieht es denn eigentlich mit der Lesegeschwindigkeit aus? Ist das für Leseratten kein Kaufargument?
Jakob Nielsen hat eine kleine Studie durchgeführt und die Probanden auf vier Geräten lesen lassen: Buch, PC, iPad und Kindle.
Um es kurz zu machen: Das Buch schlägt natürlich alles. Wäre doch fast schade, wenn es nicht so wäre. Außer für die Umwelt.
Was mich doch überrascht hat: Die Probanden haben mit dem Kindle 10,7% langsamer gelesen als mit dem Buch. Mit dem iPad waren es 6,2%. D.h. mit dem iPad wurde etwas schneller gelesen als mit dem Kindle.
Einig waren sich die Probanden allerdings mit dem subjektiven Leseempfinden vom Buch, iPad und Kindle. Diese “Geräte” haben ihnen allen gut gefallen und alle zufriedengestellt.
Um also die Fragen oben zu beantworten: Nein, die minimal unterschiedliche Lesegeschwindigkeit ist kein Kaufargument für oder gegen das iPad oder das Kindle. Beide Geräte eignen sich zum Lesen, auch wenn man etwas länger braucht als mit dem Buch.
Der PC hat übrigens gar nicht gut abgeschnitten. Lesen am PC würde die Leute an die Arbeit bzw. den Arbeitsplatz erinnern. Ok, auch ein Argument. Ich weiß nicht wie es bei euch aussieht, aber wir drucken Texte, mit denen wir arbeiten, die wir lesen oder korrigieren grundsätzlich aus.
Gesamten Beitrag anzeigen »Veröffentlicht am 3. Juli 2010 in Hinweise | Beitrag anzeigen | 3 Kommentare »
Dokumentation “Referees At Work”
Bei der EM 2008 wurden einige der weltbesten Schiris mit einer Kamera begleitet. Die Dokumentation “Referees At Work” zeigt den harten Job der Schiedsrichter mit persönlichen Einblicken, Funkverkehr während der Spiele, Umgang mit Fehlentscheidungen, usw.
Auf myvideo.de kann die Dokumentation kostenlos angesehen werden.

Veröffentlicht am 2. Juli 2010 in Hinweise | Beitrag anzeigen | 2 Kommentare »
Landing page für mmyMensa
Yeah. Der liebe Niels hatte was Zeit übrig und hat für mmyMensa, den Speiseplan der Aachener Mensen für das iPhone, eine landing page gebastelt.

Veröffentlicht am 20. Juni 2010 in Hinweise | Beitrag anzeigen | 2 Kommentare »










