Telefonkonferenz mit powwownow.de
Wenn man mit Unternehmen zusammenarbeitet, die viele (internationale) Standorte haben, gehören Telefonkonferenzen zum wöchentlichen Meetings-Marathon dazu. Nicht immer ist dies ein einfaches Unterfangen. Mal streikt bei einem die Internetverbindung, mal hat wer keinen Skype-Account, oder weitere technische Voraussetzungen sind nicht gegeben.
Vor kurzem habe ich einen neuen Dienst kennengelernt, der es erlaubt, eine Telefonkonferenz einzurichten.
Erst mal der technische Weg: Ihr geht auf die Webseite des Anbieters powwownow.de und erzeugen einen persönlichen Zugangs-PIN. Nun muss man allen Teilnehmern einen Termin für das Meeting, eine Einwahltelefonnummer und den PIN zusenden. Alle Teilnehmer rufen zum vereinbarten Termin die Nummer an, geben den PIN ein und die Konferenz kann beginnen.
Voraussetzung für die Telefonkonferenz mit powwownow.de ist also ein PIN und ein Festnetztelefon.1
Was kostet der Spaß? Bezahlt werden 9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz. Es gibt keine Vertragsbindung, abgerechnet wird über die Telefonrechnung.
Wem die Standardfunktionen nicht reichen: Es gibt natürlich auch einen Premium-Zugang. Der kostet dann etwas mehr. Dann warten aber eine eigene Einwahlnummer, eine Funktion zum Aufzeichnen, eine „Showtime“-Funktion zum Präsentieren von PDFs oder gleich eines Desktops, usw. auf euch.
- Je nachdem, ob es sich um eine nationale oder internationale Konferenz handelt, können sich die Einwahlnummer und die Telefongebühren ändern. [↩]
Veröffentlicht am 2. September 2010 in Hinweise | Permalink | Keine Kommentare »
Sessions verwalten in Safari

Mit der Erweiterung Sessions für Safari verwaltet ihr alle geöffneten Tabs. Sehr praktisch und simpel in der Bedienung.
Um Erweiterungen unter Safari zu aktivieren, müsst ihr zunächst in den Einstellungen in der Rubrik “Erweitert” das Kontrollfeld “Menü für ‘Entwickler’ in der Menüleiste anzeigen” anklicken. Danach erscheint ein neuer Menüpunkt. Dort könnt ihr die Erweiterungen aktivieren.
Veröffentlicht am 22. August 2010 in Mac, Software | Permalink | Keine Kommentare »
Reise nach New York

Da mich inzwischen schon einige angeschrieben oder gefragt habe, hier mal ein paar Reiseinfos:
Von den 2 1/2 Wochen waren wir sieben Tage in New York. Geflogen sind wir mit AirBerlin. Von Düsseldorf aus bieten sie einen Direktflug zum JFK-Flughafen an. Wir haben diverse Fluglinien, Flughäfen und Abflugtage/-zeiten verglichen. Zu unseren Wunschzeiten war der Direktflug ca. 50€ teurer als Flüge über London, Paris und Amsterdam mit teilweise krassen Wartezeiten beim Umsteigen. Wir hatten auch einige gute Angbote von TUIFly aber die waren leider schon ausgebucht.
Ein Hotel/Hostel in New York ist natürlich so eine Sache. Da hängt es dann auch von den persönlichen Vorlieben ab. Ich bin z.B. jemand, der gerne ein Gefühl für die Stadt bekommt. D.h. möglichst viel zu Fuß, so nah am Geschehen wie möglich. Die Alternative, in Jersey in einem günstigeren Hotel/Hostel zu wohnen und morgens und abends erst mal nach Manhattan rein bzw. raus zu pilgern, stand nicht wirklich zur Debatte.
Mit einem Hotel in Manhattan muss man natürlich Glück haben. Wir hatten Glück: Gewohnt haben wir im The Gershwin Hotel in der 27. Straße, kurz vor der Kreuzung zur 5th Avenue. Rechts direkt das Empire State Building, links das Flatiron. Gewohnt haben wir in einem Zimmer mit zwei Einzelbetten (ungewöhnlich für die USA, für uns natürlich sehr gut). Gezahlt haben wir für das Zimmer 175 US-$ pro Nacht. Der Preis geteilt durch zwei für New York in dieser Lage ist nicht unbedingt viel. Die Hotelstandards sind natürlich nicht unbedingt mit den unseren zu vergleichen, aber man ist ja eh nur da, um durchzuatmen.
Im Hotel gibt es noch ein gutes Bistro und jeden Tag Programm; mal Live-Musik, mal einen Stand-up-Comedy-Abend, usw.
Was noch? Der Transfer von JFK in die Stadt rein. Es gibt diverse Möglichkeiten, nach Manhattan zu kommen: Taxi, Metro oder Bus. Mit der Metro dauert es wohl am längsten. Ihr müsst erst mit dem Airport-Train zu einer Metro-Station fahren und dort dann in die U-Bahn. Dauert lange, aber ist natürlich günstig. Mit dem Taxi dauert es je nach Verkehr zwischen 30 und 60 Minuten (45$ + Gebühren für Tunnel oder Brücke). Wir haben uns für den Bus-Transfer entschieden. Der Transfer kostet 15$ pro Person. Gebracht wird man dafür bis vors Hotel! Über ein paar Busspuren waren wir etwas schneller als ein Taxi. Der Bus fährt einige Hauptpunkte an. Dort kann man dann in kleinere Busse umsteigen. Für 15$ eine super Sache. Würde ich wieder so machen.
Dat wars erst mal. Ein paar Tipps zu Sehenswürdigkeiten oder Restaurants kommt ggf. noch.
Veröffentlicht am 19. August 2010 in Life live | Permalink | 1 Kommentar »
iOS-App-Stöckchen
Mir wurde vom HappyBuddha ein Stöckchen zugeworfen, das ich gerne auffange. Es geht um die liebsten iOS-Apps.
Die haben wir schnell beisammen. Ich fang einfach mal an, die Reihenfolge hat nichts zu sagen.
- Byline: Klasse App zum Lesen von RSS-Feeds. Die Anwendung synchronisiert sich mit dem Google Reader.
- 1Password: Zum Verwalten von Passwörtern… In Synchronisation mit dem Mac eine sehr nützliche App. Hat mich schon einige Male am Bankautomaten gerettet.
- WhatsApp: Kostenlos Texte, Bilder, Videos, Sprachnotizen, Kontakte oder den eigenen Standort senden.
- Twittelator Pro: Schon lange der Twitter-Client meiner Wahl. Habe in der ganzen Zeit viele andere Apps probiert, bin jedoch immer wieder zu dieser App zurückgekehrt.
- Camera+: Sehr gute App, mit der man Fotos erstellen und bearbeiten kann. Zurzeit gesperrt bzw. ich finde keinen funktionierenden Link auf den iTunes-Store.
- FlightControl: Spiel mit heftigem Suchtfaktor.
- Programm Manager: Sollte doch mal was interessantes im TV kommen, mit dieser App verpasse ich garantiert nichts.
Ich kenne nicht wirklich viele Leute, die ein iOS-Gerät besitzen UND einen Blog führen. Daher kann ich das Stöckchen keinem zuwerfen. Ihr dürft euch gerne bedienen oder in den Kommentaren auslassen.
Update: Ich muss mich korrigieren. Ich kenne ja doch wen. Also, lieber Jörg, dann zeig uns mal deine liebsten Apps.
Veröffentlicht am 18. August 2010 in iPhone | Permalink | 2 Kommentare »
Heft raus, liebes iPhone, wir schreiben ein Diktat
Das iPhone ist ein tolles Gerät, keine Frage. Doch die Tastatur und damit die Eingabe von SMS und E-Mails ist häufig schwierig. Es braucht einfach viel Zeit. Oft habe ich mir T9* gewünscht. Doch es gibt eine neue Applikation: Dragon Dictation*. Mit dieser Applikation kann man Texte einfach laut einsprechen* und sie werden dann in Text umgewandelt. Diesen Text kann man kopieren oder direkt auf Facebook oder Twitter veröffentlichen. Der hier stehende Text wurde mit dieser Applikation erstellt. Es hat wunderbar funktioniert.
* Diese Stellen musste ich nach dem Diktieren korrigieren. Der Name der App ist also nicht im Verzeichnis. :-)
Veröffentlicht am 11. August 2010 in iPhone | Permalink | 6 Kommentare »










